Sprache – Kultur – Kompetenz Martina Ducqué

Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere mich, lass mich tun und ich verstehe. (Konfuzius)

Beiträge in Inhouse Seminare

Die ersten Lebensjahre sind für die Sprachentwicklung der Kleinkinder entscheidend. Bereits mit dem ersten
Schrei beginnt die Kommunikation des Babys mit seiner Umwelt. Für Krippenkinder spielt die sprachliche Zuwendung und das sprachliche Vorbild eine ganz zentrale Rolle. Das Erlernen der Sprache ist ein Prozess, in dem Kinder die Sprache ihrer Umgebung nicht nur nachahmend aufgreifen und wiedergeben, sondern kreativ damit umgehen.

Wie können Fachkräfte die Impulse der Kinder aufgreifen und somit ein Lernen ohne Druck ermöglichen?

 

  • Die Erzieherinnen und Erzieher sind für die kommunikativen Impulse der Kinder sensibilisiert.
  • Sie sind sich der Bedeutung der sprachlichen Bildung für die kindliche Entwicklung bewusst.
  • Sie erlernen Methoden und erproben Materialien zur Umsetzung im Alltag (Spiele, Lieder und Bücher).
  • Sie erfahren, wie die partnerschaftliche Einbeziehung der Eltern gelingen kann.

 

Die Erzieherinnen und Erzieher nutzen die vielfältige Ideensammlung, sie entwickeln sie in den Einrichtungen weiter und lassen sie in die alltägliche Arbeit mit den Kindern einfließen. Die Kinder erleben, dass spielerische Impulse aus der Kita von ihren Eltern aufgenommen werden.

 

Rüchmeldungen von der Veranstaltung 21-05-14 in Pulheim:

 

 

 Für Kinder ist die Buch-, Erzähl- , Reim- und Schriftkultur eine der wichtigsten Formen sich die deutsche Sprache an zu eignen. Diese bietet vielfältige Möglichkeiten Kinder ganzheitlich in diesem Prozess zu unterstützten.

Wie Geschichten für Kinder in ihrer Phantasie zu Erlebnissen werden und welche Möglichkeiten Bücher dabei bieten, wird praxisnah und an vielen Beispiel, in der Fortbildung, Schwerpunkt sein.

Ebenso erfahren Sie:
• welche Kriterien wichtig sind bei der Auswahl von Literatur,
• wie Sie das Vorlesen in den Tagesablauf einbringen
• wie Sie dialogisch vorlesen
• was Sie beim Vorlesen besonders beachten sollten

Wie sich aus den Erzählungen eines Buches noch mehr entwickeln lässt, werden wir gemeinsam so erarbeiten, dass jede KursteilnehmerIn für ihre Tätigkeit vielfältige Umsetzungsbeispiele erhalten wird.

   Vielfältige Neuerscheinungen wurden unter verschiedensten Aspekten von Fachleuten beäugt und bewertet.

  In diesem Seminar setzten wir uns mit den ausgewählten Neuerzerscheinung 2013 auseinander und überlegen gemeinsam die Einsatzmöglichkeiten.

  •   Wie kann der Inhalt, die Aussage des Buches für Kinder einfach und verständlich transponiert werden?
  •   Bei welchen Kindern kann ich diese Bücher einsetzen und was bewirke ich damit?
  •   Wie und womit kann eine ganzheitliche Sprach- und Leseförderung umgesetzt werden?

 

 

 

 

 

Einige Rückmeldungen aus den Seminaren:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Internationale Tag der Muttersprache

Auf Vorschlag der UNESCO haben die Vereinten Nationalen den 21. Februar als Internationalen Tag der Muttersprache ausgerufen. Er wird seit 2000 jährlich gefeiert.

Sprachliche und kulturelle Vielfalt repräsentieren universelle Werte, die Einheit und Zusammenhalt einer Gesellschaft stärken.

Der Internationale Tag der Muttersprache erinnert an die Bedeutung des Kulturgutes Sprache.

Er soll die Sprachenvielfalt und den Gebrauch der Muttersprache fördern und das Bewusstsein für sprachliche und kulturelle Traditionen stärken.

Er  eignet sich hervorragend um Eltern in die Bildungsarbeit der pädagogischen Einrichtungen ein zu binden.

Eltern aus unterschiedlichen Herkunftsländern stellen einen unschätzbaren Reichtum für die pädagogische Arbeit da. Sie bieten die Möglichkeit Kinder in ihre Kultur, die Sitten und Gebräuche des jeweiligen Landes ein zu laden. Dies ist ein wichtiger Beitrag, den pädagogische Fachkräfte in ihrer Bildungsarbeit leisten müssen.

Besonders jene Einrichtungen, die bei dem Projekt „ Frühe Chancen- Sprache und Integration“ beteiligt sind haben besondere Möglichkeiten, dieses Thema in den Mittelpunkt des pädagogischen Alltages zu rücken.

Anhand des langjährigen Projektes und den gesammelten Erfahrungen richtet sich der Workshop an all jene Einrichtungen, die ihre interkulturelle Arbeit nach außen tragen wollen und somit einen wichtigen Aspekt des Leitbildes einer Einrichtung transparenter machen wollen.

 

Ziel des Workshops ist es :

  • Für jede Einrichtungen und den Möglichkeiten Umsetzungsmöglichkeiten zu entwickeln.
  • Anhand vielfältigen Praxisbeispielen Anregungen für den alltäglichen Einsatz zu erhalten
  • Möglichkeiten der aktiven Elternarbeit zu schaffen.
  • Anhand eines Kritereinkataloges eines Einschätzung zu gewinnen, in wie weit der Schwerpunkt bereits im Leitbild verankert ist.

 

 

Workshop/ InhouseSeminar

Dauer: 9.30-16.00 Uhr

 

 

Es besteht die Möglichkeit diese Veranstaltung als InhouseSeminar zu buchen.

 

Einige Rückmeldungen aus den stattgefundenen Seminaren