Sprache – Kultur – Kompetenz Martina Ducqué

Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere mich, lass mich tun und ich verstehe. (Konfuzius)

Beiträge in Presse

22.06.2017 Nach dem Workshop wurde ich spontan von Bildungsklick TV zu einem Interview eingeladen. Neugierig?

Für all Jene, die mich auf der Didacta 2017, in Stuttgart, persönlich treffen möchten,

hier könnt Ihr mich erreichen.

Ich freue mich sehr auf das Wiedersehen mit KollegInnen und wünsche mir ganz viele neue Kontakte und interessanten Austausch.

Bis dann!

 

Bis dann!

Und weiter gehts…Kleider waschen, Schuhe einlaufen, Präsentationen vorbereiten und das alles bis Montag! Ab Dienstag bin ich auf der Didakta in Köln und “wohne” hier! Wer Lust hat mich zu treffen, mit mir einem Kaffee zu trinken oder “fachsimpeln” möchte, ist herzlich willkommen!

Hier der aktuelle Artikel:

Jedes Buch ein Abenteuer


http://www.abenteuerbuch.com/wordpress/wp-content/uploads/2015/09/EO_0915_22.pdf

Das Thema Mehrsprachigkeit findet in Fachkreisen erneut Beachtung!

Ich freue mich sehr mit Praxisideen in der Ausgabe „Kleinstkinder in Kitas und Tagespflege“, Ausgabe 1/15, einen Beitrag dazu leisten zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehrsprachige Kinder begleiten

Die eigene Identität ist stark mit der Sprache verwoben, die ein Mensch spricht. Deshalb gilt es, Kinder mit Migrationshintergrund in ihrer Mehrsprachigkeit besonders zu stärken und ihre Sprachen in den Gruppenalltag zu integrieren.

Fachthema

  • Zwei Sprachen im Kopf – Mehrsprachigkeit bei Kindern unter drei
    Tobias Ruberg
  • In(ter)Aktion – Wie binden Sie Eltern und ihre Sprachen in die Kita ein?
    Miriam Weilbrenner

Praxisideen

  • Viele Sprachen, eine Kita – Mehrsprachigkeit im Gruppenalltag verankern
    Martina Ducqué

 

http://www.kleinstkinder.de/zeitschrift/ausgabe/aktuelle_ausgabe_html

Anlässlich seiner Verabschiedung, als geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetages Baden Württemberg, hat Stefan Gläser statt persönlichen Geschenken zu einer Spendenaktion aufgerufen. Schon immer lag sein Fokus auf der Leseförderung und mit dieser Geste motiviert er alle in diesem Bereich Aktiven rund um die Stadtbücherei Wertheim.

- Vielen Dank -hoffe auf viele Nachahmer.

Die Wertheimer Zeitung veröffentlichte dazu folgenden Artikel:

 

 

 

 

 

Pressemitteilung  28.5.2014

 

 

Fünf Jahre Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V.

 

Alles Gute zum Geburtstag! Happy Birthday! ¡Feliz Cumpleaños! Поздравляем с днём рождения!

 

 

Am 29. Mai feiert das Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V. mit Sitz in Köln sein fünfjähriges Bestehen. Das überregionale Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Verlegern, Wissenschaftlern, Pädagogen, Leseförderern, Buchhandlungen, Bibliothekaren, Institutionen, Übersetzern und Autoren. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die interdisziplinäre Verknüpfung und der Austausch zwischen Theorie und Praxis. Mehrsprachigkeit soll nicht als Problem, sondern als Chance verstanden werden. Ziel ist es außerdem, fremdsprachige Familien mit dem richtigen Lesematerial zu versorgen, denn oft ist ihnen nicht bewusst, welche Möglichkeiten sich ihnen bieten.

Das Netzwerk Mehrsprachigkeit ist regelmäßig auf den beiden Buchmessen in Frankfurt und Leipzig sowie auf der Bildungsmesse Didacta mit einem Gemeinschaftsstand vertreten.

Auch der „Aktionstag Mehrsprachigkeit“, bei dem die Mitglieder an unterschiedlichen Orten in Deutschland Lesungen und Vorträge halten, sowie auf einem Markt der Möglichkeiten Materialien präsentieren, hat sich etabliert. Rückblickend waren die Aktionstage in Köln, Wertheim, Nürnberg und Berlin sehr erfolgreich, denn der große Zuspruch von Fachkräften, Studenten, Lehrern, mehrsprachigen Eltern und Kindern zeigt, wie groß das Interesse am Thema Mehrsprachigkeit an.

Einen Überblick über die mehrsprachige Kinderliteratur fand in der Bildungsregion Paderborn und Hildesheim, in der Bibliothek am Luisenbad (Berlin) sowie in den Workshops Mehrsprachigkeit und Kinderliteratur“ der Universitäten Tübingen und Mannheim wie auch auf den Podiumsdiskussionen der SK Stiftung in Köln und auf der Frankfurter Buchmesse statt. Auch die seit vier Jahren gute Zusammenarbeit mit dem Verein für frühe Mehrsprachigkeit an Kitas und Schulen FMKS e.V.in Kiel für den Fachtag Mehrsprachigkeit auf der Bildungsmesse Didacta gestaltet sich kompetent und erfreulich. Es konnten in den vergangenen Jahren viele Fachkräfte mit dem Thema vertraut gemacht werden.

Inzwischen stieg die Anzahl der Mitglieder auf fast 50 Aktive, von denen auch einige aus dem nahen Ausland kommen.

Es ist schön, dass das Thema Mehrsprachigkeit immer weitere Kreise zieht und immer häufiger als Chance für die Gesellschaft wahrgenommen wird“, betont die 1. Vorsitzende, Patricia Hahne-­‐Wolter. „Es gibt natürlich auch weiterhin viel Raum für Arbeit an dem Thema.

Zu oft wird von Seiten der Politik noch polemisiert und verallgemeinert. Zu oft mündet ein Gespräch mit kommunalen Vertretern noch in der Aussage: „Die sollten erst mal Deutsch lernen“. Wir betonen immer wieder, dass uns Deutsch am Herzen liegt. Der Weg dorthin – das bestätigen Studien aus aller Welt – führt über einen kompetenten Umgang mit der Muttersprache – auch der Schriftsprache. Diesen Weg wollen wir mit unserer Arbeit unterstützen.“

Unsere nächsten Aktionen: Veranstaltung auf der Frankfurter Buchmesse aus Anlass des 5-jährigen Bestehens; Vortrag an der Akademie für Kinderliteratur im Herbst ; Aktionstag in Mannheim Anfang nächsten Jahres.

Für die Zukunft wünscht sich das Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V., neue Mitglieder begrüßen zu können. Weitere Informationen, Formulare sowie eine Kurzvorstellung der Mitglieder sind auf der Homepage einsehbar.

 

Weitere Infos:

Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V.

c/o Patricia Hahne-­‐Wolter (1. Vorsitzende)

Barbarastraße 27

50996 Köln

Tel: 02238/47 48 26

Fax: 02238/47 48 27

Ansprechpartnerin für die Presse:

Inés María Jiménez

Tel: 0231 483833

info@netzwerk-­‐mehrsprachigeit.de

www.netzwerk-­‐mehrsprachigkeit.

 

Deutscher Lesepreis: 249 Bewerbungen bei der Stiftung Lesen und der Commerzbank-Stiftung eingegangen

Frankfurt/Wertheim. Die Resonanz auf die Ausschreibung des Deutschen Lesepreises, der am 7. Oktober 2013 in Berlin zum ersten Mal verliehen wird, hat die Erwartungen der beiden Initiatoren, Stiftung Lesen und Commerzbank-Stiftung, weit übertroffen. Insgesamt 249 Bewerbungen wurden eingereicht, aus denen die Jury jetzt eine Shortlist mit 34 besonders herausragenden Projekten erstellt hat. In der Kategorie “Herausragendes kommunales Engagement”, gefördert von Fröbel (zwölf Nominierungen),

ist auch die Stadtbücherei Wertheim mit dabei, und zwar mit dem “Doppelten Lesespaß – Zweisprachige Vorlesestunden in Kindertageseinrichtungen”.

 

 

 

 

 


Die Nominierungen der einzelnen Projekte:

http://www.deutscher-lesepreis.de/aktuelles/

Kategorie “Herausragendes kommunales Engagement”, gefördert von Fröbel (zwölf Nominierungen)

“Doppelten Lesespaß – Zweisprachige Vorlesestunden in Kindertageseinrichtungen”

http://www.froebel-gruppe.de/froebel/projekte/der-deutsche-lesepreis-2013/

Der Europäische Tag der Sprachen geht auf eine Initiative des Europarates zurück.

Ziel des Aktionstages ist es, zur Wertschätzung aller Sprachen und Kulturen beizutragen, den Menschen die Vorteile von Sprachkenntnissen bewusst zu machen, die individuelle Mehrsprachigkeit zu fördern und die Menschen in Europa zum lebensbegleitenden Lernen von Sprachen zu motivieren. Dabei soll das reiche Erbe der 200 europäischen Sprachen bewahrt werden.

Eingeführt wurde der Europäische Tag der Sprachen 2001, dem Europäischen Jahr der Sprachen. Damit sollte die intensive Förderung der Mehrsprachigkeit auch nach diesem Jahr weitergeführt werden. Der Tag wird seither jährlich am 26. September gefeiert. Im Rahmen des Aktionstages unterstützt der Europarat zusammen mit der EU Initiativen, Aktionen und Veranstaltungen rund ums Sprachen lernen.

Derzeit wird der Tag in bis zu 45 Ländern für Aktionen genutzt. Diese werden lokal durchgeführt und vom Europäischen Fremdsprachenzentrum des Europarates (in Kooperation mit Partnerorganisationen in den einzelnen Ländern) koordiniert.

In der lokalen Presse, den Fränkischen Nachrichten,  ist folgender Artikel erschienen: