Sprache – Kultur – Kompetenz Martina Ducqué

Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere mich, lass mich tun und ich verstehe. (Konfuzius)

Beiträge in Zusatzqualifikationen und Fortbildungen

 

 

 

 

Die Koffer sind gepackt!
Letzte Absprachen getroffen, Termine bestätigt, Frisur und Make up scheint auch zu passen – lach!
Das Material für die Seminare ist gerichtet und mein Auto wird wieder mal mein rollendes Büro, das mich jetzt möglichst ohne Stau sicher nach Köln bringen wird. Freu mich schon auf wissbegierdige Kolleginnen!
Und nicht zu vergessen, danach gehts auf die Buchmesse nach Frankfurt…Treffen mit Verlagen, Mitgliederversammlungen der Vereine, Netzwerk Mehsprachigkeit und Bundesverband Leseförderung und die Neugierde ist riesig, was sich diesmal alles Neues und Spannendes ergeben wird…

Hier der aktuelle Artikel:

Jedes Buch ein Abenteuer


http://www.abenteuerbuch.com/wordpress/wp-content/uploads/2015/09/EO_0915_22.pdf

frühstart legt bereits im Kindergarten den Grundstein für schulischen Erfolg und Integration.

Das Projekt frühstart- Deutsch und interkulturelle Bildung im Kindergarten, das auch vom Hessischen Sozialministerium unterstützt wird, leistet in mittlerweile zwölf hessischen Städten einen wichtigen Beitrag zu Bildung und Integration.

Durch die systematische Verknüpfung der Sprachförderung mit den Bausteinen interkulturelle Bildung, intensiver Elternarbeit und Vernetzung der Akteure vor Ort werden Kinder erfolgreich und nachhaltig gefördert.

So gelingen ihre Integration und ihr Schulerfolg.

http://www.fruehstart-hessen.de/frames2.php

 

Und wieder hat ein Seminar für die Kitas im Rahmen von Frühstart stattgefunden. 2 Tage wurden dem Thema sprachliche Entwicklung und Mehrsprachigkeit gewidmet, Wissen vermittelt, Materialien und Bücher vorgestellt, damit die Alltagsintegrierte Sprachförderung ihre Umsetzung finden kann. Ein engagiertes Team, welches mit viel Interesse und Offenheit sich diesen Themen zugewendet hat.

 

Alltagsintegrierte Sprachförderung bedeutet, dass die pädagogischen Fachkräfte sich in allen Situationen gegenüber allen Kindern sprachfördernd verhalten. Ihnen ist bewusst, dass bestimmte Verhaltensweisen (sprach)fördernd sind und andere nicht, sie setzen gezielt spezifische Grundprinzipien sprachfördernden Verhaltens ein, um die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Zertifikatskurs

Oktober 2014 bis März 2015

 

Katholische Fachschule für Sozialpädagogik Ulm

 

 

Sprachpädagogik und Kommunikation bei Kindern von 0-6 Jahren

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Nutzen Sie die vielfältigen Angebote der Bilderbücher, welche druckfrisch von der Frankfurter Buchmesse vorgestellt werden.

Sie erfahren welche Auswahlkriterien für eine kreative Umsetzung hilfreich sind und schulen ihren Blick .

Bücher können Impulse geben, die es zu erkennen gilt. Das Kind als Betrachter und Zuhörer ein zu binden ist die beste Möglichkeit, die Welt aus der Sicht der Kinder zu erfahren. Ihre Fragen und Anmerkungen können für den erfahrenen Lese- und Literaturpädagogen das Grundgerüst für die Erstellung eines literaturpädagogischen Projektes dartstellen.Wie ein Buch seinen Platz im tägliche Miteinander finden kann und welche Projektideen in ihm stecken werden wir in diesem Seminar gemeinsam entdecken.

 

Dass in einem Buch mehr steckt, das haben die Teilnehmer eindrucksvoll von Referentin Martina Ducqué erfahren. Voller neuer Eindrücke und Impulse starten sie weiter durch in ihren Projekten.
Einige Rückmeldungen:

Fachtag Sprache

Sprachbildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtung und Grundschule

Mittwoch, 17. September 2014

Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstraße 50–58

Fachtag Sprache

Sprachbildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtung und Grundschule

 

Gute Erstsprachentwicklung und fundierte deutsche Sprachkenntnisse sind der wesentliche Schlüssel zur Persönlichkeitsentwicklung, zur guten Integration, zum schulischen und beruflichen Erfolg. Sie sind neben der motorischen, kognitiven und sozial-emotionalen Bildung die wesentlichen Bildungskomponenten als tragende Säulen zu einer gelingenden Teilhabe an der Gesellschaft.

 

Die Revision des Kinderbildungsgesetzes NRW zur Sprachentwicklung mit weitreichenden Veränderungen macht eine Neuorientierung „vor Ort“ notwendig. Der Wegfall des „Delfin“-Verfahrens für Kinder, die eine Tageseinrichtung besuchen, und die Implementierung von Beobachtung und Dokumentation in die Kindertageseinrichtung stellt die Kooperation zwischen Primar- und Elementarpädagogik vor neue Herausforderungen. Der Fachtag soll weitere Vernetzungs- und Kooperationsstrukturen in Dortmund vorbereiten. Wir laden Sie zu einem breit angelegten Fachaustausch und zur Mitarbeit in Arbeitsgruppen im Feld der Sprachbildung und Sprachförderung ein.

 

Kindertageseinrichtungen und Grundschulen stehen in der Verantwortung – neben träger- und schulspezifischen Besonderheiten – die Bildungsbiografie von Kindern in enger Zusammenarbeit mit den Eltern zu gestalten, zu fördern und zu garantieren. Alltagsintegrierte Sprachbildung in beiden Bildungseinrichtungen müssen für einen nachhaltigen Erfolg aufeinander aufbauen.

 

Die Kooperation zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen muss diesen veränderten Rahmenbedingungen angeglichen werden. Dieser Fachtag soll als Auftaktveranstaltung dienen, den Diskurs in Dortmund zwischen allen Bildungsverantwortlichen und die Grundlagen für die Zusammenarbeit der kommenden Jahre zu entwickeln. Dabei soll der persönliche Austausch der beteiligten Fachkräfte im Sozialraum einen breiten Raum einnehmen.

 

 

Veranstalter:

KoKiGS Kooperation Kindergarten Grundschule

Redaktion Arbeitsgruppe KoKiGS

Verantwortlich: Klaus Burkholz, Jugendamt

 

Veranstaltungstermin und -ort:

Mittwoch, 17. September 2014

Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstraße 50–58, 44147 Dortmund

 

 

 

Programm
9.00 Uhr Anmeldung, Stehkaffee

9.30 Uhr Begrüßung

Klaus Burkholz, Leiter des Jugendamtes

9.45 Uhr Sprache bewegt - Sprachbildung und Sprachförderung im Alltag von Kita und Grundschule Prof. Dr. Renate Zimmer, Uni Osnabrück

11.00 Uhr Experimentieren als neuer Weg zur Sprachförderung?

Dr. Rupert Scheuer, Uni Dortmund

12.00 Uhr Begegnung in moderierten Stadtbezirksgruppen

13.00 Uhr Mittagspause

14.00 Uhr Arbeitsgruppenblock 1

15.15 Uhr Arbeitsgruppenblock 2

16.30 Uhr Ende des Fachtages

 

Die Arbeitsgruppen finden in zwei Durchgängen im Wechsel mit dem Besuch des Forums statt.

Forum

Durchgängige Sprachförderung von 0–10 Jahren: Erfahrungsbericht aus dem Arbeitskreis der LibellenGS, der Awo Kita Burgholzstraße und des FABIDO Familienzentrum Eberstraße.

Ich  werde an diesem Tag zwei Workshops mit dem Thema:

“Mehrsprachigkeit mit Büchern und Spielen”

anbieten.

 

Akteure der Leseförderung sowie Mitglieder im Bundesverband Leseförderung wissen von den Herausforderungen, denen sich Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zum Lesen und Schreiben stellen müssen. Damit Kinder einen eigenen Blick auf die Welt entwickeln und selbst aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, ist es wichtig, Schrift- und Bildsprache lesen und verstehen zu können. Deshalb unterstützen Leseförderinnen und Leseförderer und Mitglieder im Bundesverband Leseförderung Kinder beim Erlangen dieser Fähigkeit.

Denn wer liest, lernt verstehen.

Wer versteht, kann Fragen stellen,

wer Fragen stellt, kann Dinge verändern.

Leseförderinnen und Leseförderer arbeiten in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen, Verlagen, Bildungseinrichtungen und Vereinen und an anderen Orten, die Kinder und Jugendliche zum Lesen und Schreiben motivieren. Ihre Arbeit wurzelt in fundierten praktischen und theoretischen Kenntnissen aus Pädagogik, Soziologie, Kunst, Kultur und besonders Literatur, die durch die Weiterbildung Lese- und Literaturpädagoge/-pädagogin vermittelt oder vertieft werden können.(Quelle: Bundesverband Leseförderung)

Der Bundesverband Leseförderung e.V. bietet das bundesweite Weiterbildungsangebot zum/zur Lese- und Literaturpädagoge/-pädagogin an, welches sich u. a. auch an Bibliothekarinnen und Bibliothekare richtet, die sich individuell qualifizieren oder auf eine veränderte berufliche Tätigkeit vorbereiten wollen. Die Weiterbildung umfasst insgesamt 600 Unterrichtsstunden (inkl. Selbststudienzeiten) sowie 400 Praxisstunden.

Die Weiterbildung schließt mit einer zentralen Prüfung ab, bestehend aus einer schriftlichen Abschlussarbeit sowie einer mündlichen Prüfung.

Die bestandene Prüfung berechtigt zur Führung des Titels „Lese- und Literaturpädagoge/-pädagogin“.

   Vielfältige Neuerscheinungen wurden unter verschiedensten Aspekten von Fachleuten beäugt und bewertet.

  In diesem Seminar setzten wir uns mit den ausgewählten Neuerzerscheinung 2013 auseinander und überlegen gemeinsam die Einsatzmöglichkeiten.

  •   Wie kann der Inhalt, die Aussage des Buches für Kinder einfach und verständlich transponiert werden?
  •   Bei welchen Kindern kann ich diese Bücher einsetzen und was bewirke ich damit?
  •   Wie und womit kann eine ganzheitliche Sprach- und Leseförderung umgesetzt werden?

 

 

 

 

 

Einige Rückmeldungen aus den Seminaren:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diversität – und damit Multilingualität – ist Normalität, fast überall in unserer globalisierten Welt. Aber (noch) führt dies in einem monolingualen Deutschland nicht überall zu den erforderlichen Konsequenzen. Welche Chancen sich jedoch aus dem Umgang mit vielen Kulturen und deren Sprachen ergeben können, wird in diesem Workshop gemeinsam erarbeitet.

Referentin: Martina Ducqué

Termin: Samstag, 13. April 2013 von 10.00 bis 17.00 Uhr

Rückmeldungen der SeminarteilnehmerInnen

Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande“ (Goethe). In keiner anderen Lebensphase lernt der Mensch mit gleicher Intensität und Geschwindigkeit wie im Kleinkindalter. Welche Fähigkeiten ein Kind wann erlangt, bestimmen sogenannte Entwicklungsfenster. Kinder brauchen eine an ihren Entwicklungsverläufen orientierte Gestaltung von Bildungs- und Lernmöglichkeiten. Sie brauchen für ihre Entwicklung Anregungen und Erwachsene, die sich dieser Aufgabe stellen. Diese Fragen werden Inhalt dieses Seminars sein:  Was sind sensible Entwicklungsfenster und Selbstbildungspotentiale? Woran erkenne ich, was die  Kinder brauchen? Wie kann ich sie fördern, um ihre Entwicklung zu unterstützen? In Gesprächen und mit Filmsequenzen befassen wir uns mit dem Thema und überlegen, wie wir unsere  Erkenntnisse in die Praxis umsetzen können.

Referentin: Martina Ducqué

Termin: Samstag, 23. März 2013 von 10.00 bis 17.00 Uhr