Sprache – Kultur – Kompetenz Martina Ducqué

Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere mich, lass mich tun und ich verstehe. (Konfuzius)

Beiträge mit Schlagwort pädagogischer Alltag

Das Thema Mehrsprachigkeit findet in Fachkreisen erneut Beachtung!

Ich freue mich sehr mit Praxisideen in der Ausgabe „Kleinstkinder in Kitas und Tagespflege“, Ausgabe 1/15, einen Beitrag dazu leisten zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehrsprachige Kinder begleiten

Die eigene Identität ist stark mit der Sprache verwoben, die ein Mensch spricht. Deshalb gilt es, Kinder mit Migrationshintergrund in ihrer Mehrsprachigkeit besonders zu stärken und ihre Sprachen in den Gruppenalltag zu integrieren.

Fachthema

  • Zwei Sprachen im Kopf – Mehrsprachigkeit bei Kindern unter drei
    Tobias Ruberg
  • In(ter)Aktion – Wie binden Sie Eltern und ihre Sprachen in die Kita ein?
    Miriam Weilbrenner

Praxisideen

  • Viele Sprachen, eine Kita – Mehrsprachigkeit im Gruppenalltag verankern
    Martina Ducqué

 

https://www.kleinstkinder.de/zeitschrift/ausgabe/aktuelle_ausgabe_html

20 Kinder im Alter von 10 -13 Jahren trafen erwartungsvoll auf der Burg zu Wertheim ein.

Heute sollte es soweit sein, die jährlich stattfindende Burggruselnacht im Rahmen des FidS Programmes wird gleich beginnen.

 

Als erstes wurden die Quartiere im alten Archiv in Beschlag genommen und die Lager für die Nacht gerichtet. Nach und nach zog es die Kinder in den Burggraben wo ein Lagerfeuer deutlich den Treffpunkt markierte. Horst Lotz nahm alle Kinder in Empfang und als ob sie ahnten, was gleich passieren würde, setzten sie sich in „Grüppchen“ ganz nah zu einander. Und dann startet die Burgruselnacht mit folgenden Worten:

Billy Harper hat einen Totenkopf auf dem linken Handrücken tätowiert – einen grinsenden Schädel, eingeätzt in seine lederne Haut. Es war die Hand, die er zu Töten brauchte, so sagte er zumindest….(aus „Schauergeschichten vom schwarzen Schiff“, Pitch, von Chris Priestley)

 

Es wurde ganz still und alle Kinder lauschten der 30 minütigen Lesung von Lese- und Literaturpädagogin Martina Ducquè, die es verstand eindrucksvoll, spannend und gruselig den Text zu intonieren.

 

 

Anschließend zogen die Kinder mit Fackeln auf ihren Erkundungsgang durch den Wald – ob ihnen Pitch, der Schiffskater wohl begegnen würde? Nach 1stündiger Wanderung, sicher geführt durch E. Reuer, kamen die Kinder erleichtert wieder in den Mauern der Burg an. Dort stand zur Stärkung warmen Punsch und der Grill bereit, auf dem sofort die mitgebrachten Speisen zu bereit wurden.

Während die Kinder wieder zu Kräften kamen baute Bousch Bararossa seine Materialien für die mit Geräuschen eindrucksvollen Erzählungen und die musikalischen Darbietungen auf. Und wieder war das Grauen da. Diesmal durch die Lieder, Geräusche und das Schauspiel. Doch ein gemeinsames Lied zum Abschluss sorgte dafür, dass alle Kinder mit einem Lachen ihre Nachtquartiere bezogen.

Nach einer kurzen Nacht wurden die Kinder alle wohlbehalten von ihren Eltern abgeholt.

Ob Sie Pitch wohl nochmal begegnen?

 

 

 

 

 

In der „Wertheimer Zeitung“ erschien am 27.10.2014 folgender Artikel:

 

 

Sprachförderung mit allen Sinnen: Aus der Praxis für die Praxis

Die Erzieherin und Referentin Martina Ducqué hat ein ganzheitliches Sprachförderpaket entwickelt, entstanden bei alltäglichen Situationen in pädagogischen Einrichtungen. Initiiert durch Kinder aus unterschiedlichen sozialen Kontexten bilden die daraus entwickelten Materialien ein didaktisches Ganzes, das von Martina Ducqué vorgestellt und mit den Teilnehmern ausprobiert wird. Die gemeinsam entwickelten Anregungen sind nachhaltig auf die Sprachförderung in der eigenen Einrichtung anwendbar.

Veranstalter
Netzwerk Mehrsprachigkeit

Referent
Frau Martina Ducqué (Lese- und Literaturpädagogin, Erzieherin, Referentin u. Fachfrau für frühkindliche Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz)

Moderator
Frau Patricia Hahne-Wolter

Zeit / Raum
28.03.2014, 16:00 – 16:45 Uhr / ICS, Raum C3.1

https://www.messe-stuttgart.de/didacta/besucher/rahmenprogramm/programmsuche/

   Vielfältige Neuerscheinungen wurden unter verschiedensten Aspekten von Fachleuten beäugt und bewertet.

  In diesem Seminar setzten wir uns mit den ausgewählten Neuerzerscheinung 2013 auseinander und überlegen gemeinsam die Einsatzmöglichkeiten.

  •   Wie kann der Inhalt, die Aussage des Buches für Kinder einfach und verständlich transponiert werden?
  •   Bei welchen Kindern kann ich diese Bücher einsetzen und was bewirke ich damit?
  •   Wie und womit kann eine ganzheitliche Sprach- und Leseförderung umgesetzt werden?

 

 

 

 

 

Einige Rückmeldungen aus den Seminaren:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Faltblatt mit Kurzinfos zum aktuellen Angebot (PDF-Datei 11MB)

Spielerisch Sprach- und Sprechanlässe schaffen

 

 

Der mit transparenten Taschen versehene Würfel hat einen Schaumstoffkern und misst 12,5 × 12,5 × 12,5 cm. Er ist bequem handhabbar, weich und ideal für die Bildkarten “Tägliches Leben” und “Natur”. Selbst Kindergartenkinder können die Karten einfach in die Taschen fügen.

 

 

 

Ideal für Grundschulen

Satzbau mit den drei Erzählwürfeln

Für die Arbeit mit größeren Gruppen oder älteren Kindern ist der Einsatz von drei Würfeln ideal.
Die Anzahl der Erzählmöglichkeiten erweitert sich. Hinzu kommt die auf einen Blick erfahrbare Struktur des Satzbaus. Außerdem spielen Rhythmik und Motorik mit drei Würfeln eine größere Rolle.

Wortschatzerweiterung

Anhand der speziell für den Erzählwürfel hergestellten Bildkarten lassen sich Wortschatzerweiterung, Mundmotorik, Rhythmik bis hin zum Satzbau einsetzen und verinnerlichen. Besonders hervorzuheben ist, dass sich auf der Rückseite der Karten sich nicht nur ein Wort, sondern oft verschiedene Wortvorschläge befinden.
Die ausführliche Spielanleitung wurde von Martina Ducqué, Erzieherin und Fachfrau für frühkindliche Sprachförderung verfasst. Sie nimmt sich der immer notwendigeren Förderung an und entwickelte zusammen mit Kindergarten- sowie Grundschulkindern Spiele und Anregungen für den Umgang mit den Bildkarten. Im Vordergrund stehen die Stärken der Kinder, die sich durch das Spiel mit Sprache vertiefen.

Gegensätze sichtbar machen: Natur und Kultur

Acker, Milchglas, Zootiere

Essen Tiere oder fressen sie? Welche Tiere leben frei, welche werden im Zoo besucht? Wie kommt die Milch im Glas? Gesprächs- und Sprechanlässe, Nonsens-Sätze, zusammengesetzte Substantive, all dies bieten die 42 Bildkarten der Kölner Künstlerin Christiane Strauss. Für den Einsatz in der Grundschule und im Kindergarten geeignet, zeigen die großen Karten erstaunliche Perspektiven, die sicher zu lustigen Wörtern und Sätzen führen.
Die dazugehörige Spielanleitung wurde von Martina Ducqué verfasst und bietet viele Möglichkeiten und Anregungen, langfristig mit den Karten zu arbeiten.

Didaktik-Komplettpaket

ab 3 Jahren
Enthält: Meine Wörter reisen, Meine Wörter reisen von Drinnen nach Draußen, Reisebegleiter für Eltern, Erzieher- und LehrerInnen (Sprachfördermaterialien), 3 Würfel, 1 Kartenset „Natur“, 1 Kartenset „Tägliches Leben“, jeweils in Aufbewahrungsbox.

SchauHoer Verlag

Literacy Sprachförderung Erzählanlässe

Passend zu den Würfeln ist im SchauHoer Verlag ein „Reisebegleiter“ von Martina Ducqué erschienen, in dem alle Aspekte der Sprachförderung Berücksichtigung finden sowie zahlreiche Praxisbeispiele, Lieder und Spiele konkrete Anregungen bieten.
Wer alles komplett einsetzen möchte, arbeitet mit den Würfeln und zusätzlich mit den großformatigen „Meine Wörter reisen“- Büchern, welche das spielerische und sprachfördernde Konzept abrunden.

Alle Elemente des Baukastensystems sind einzeln erhältlich und können je nach Anforderungen – Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Kindergarten, Grundschule etc. – individuell zusammengestellt werden.

 

 

 

Wie bereits in den vergangenen Jahren können Sie uns auch in diesem Jahr wieder, auf der didacta in Köln, vom 19. – 23. Februar 2013, am Gemeinschaftsstand persönlich antreffen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Halle: 07.1      F- 042

Reisebegleiter für Eltern, Erzieher- und LehrerInnen

Sprachfördermaterialien zur Reihe „Meine Wörter reisen“

Erscheinungsdatum: 10.2011

Wie ist es möglich, aktuelle Sprachförderung fantasievoll und kindgerecht umzusetzen? Mithilfe der Materialsammlung sind sowohl pädagogische Fachleute als auch Eltern in der Lage, ihre Kinder ganzheitlich zu fördern.Rhythmik, Gesang, Reime und Spiele wurden von Kindern erprobt und erdacht. Sie wurden dabei begleitet und inspiriert durch die Illustrationen der Kölner Künstlerin Christiane Strauss in ihren Büchern „Meine Wörter reisen“ und „Meine Wörter reisen von Drinnen nach Draußen“. Aus dieser Inspiration heraus entstand der Titel „Reise“begleiter für dieses Arbeitsheft.

1. Aufl. 10.2011, Englisch Broschur (SchauHör.Kfr.)

Produktinfo
26 S., Maße: 14,8 x 21,0 cm, Buch, Kindergarten- und Vorschulpädagogik
ISBN: 978-3-940106-09-4, Preis A: ca. € 7,95

Weiteres didaktisches Material : Der Erzählwürfel

 

Martina Ducqué

Welt aus Sicht der Kinder entdecken und Eltern einbeziehen

Martina Ducqué ist in Wertheim geboren, verheiratet und hat einen Sohn. Sie arbeitet seit 24 als Erzieherin, bildete sich 2004 mit dem Schwerpunkt frühkindliche Sprachförderung fort und arbeitet seit einigen Jahren als Fachkraft für interkulturelle Kompetenz. Sie veranstaltet zahlreiche Fortbildungen und Vorträge rund umn das Thema Sprachförderung. 2008 entwickelte sie das Konzept Komm in Aktion, ein Sprachförderprojekt für Eltern und Kinder der Stadt Wertheim. Kontinuierlich entwickelt sie dieses Konzept weiter und ist für die Durchführung von Elternworkshops verantwortlich. Außerdem begleitet Martina Ducqué pädagogische Fachkräfte in ihrer Arbeit und bildet sie fort.

Allen an der Erziehung Beteiligten legt Martina Ducqué die Stärken der Kinder ans Herz, um sie ganzheitlich in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

https://www.schauhoer-verlag.de/


Einige Bezugsquellen:

https://neuebuecher.de

https://www.amazon.de

https://www.mental-leaps.de/images/pdf/Kataloge/kiga-katalog-herbst-winter-2011.pdf

 

Erste Eindrücke von der Frankfurter Buchmesse 2011

Martina Ducqué und Ihr Mann Dirk Jüttner mit Patricia Hahne-Wolter SchauHör Verlag

 

Für die Fränkische Nachrichten schrieb Elmar Keller 21. Oktober 2011
Buchvorstellung: Martina Ducqué brachte „Reisebegleiter für Eltern, Erzieher- und LehrerInnen“ heraus

Anleitungen für die Sprachförderung

Wertheim. Sie gilt schon seit geraumer Zeit bundesweit als Expertin für frühkindliche Sprachförderung, hält Vorträge und Kurse und tritt regelmäßig auf der Bildungsmesse „didacta“ auf. Jetzt ist Martina Ducqué unter die Autorinnen gegangen. Auf der Frankfurter Buchmesse stellte sie jüngst ihr Buch vor. Es nennt sich „Reisebegleiter für Eltern, Erzieher- und LehrerInnen“ und enthält Sprachfördermaterialien zur Reihe „Meine Wörter reisen“, die im Schauhör-Verlag erschienen ist.

„Meine Wörter reisen“ und „Meine Wörter reisen von Drinnen nach Draußen“ sind Bücher, mit denen Ducqué als Erziehrin täglich arbeitet. „Die Grundidee, dazu ein Buch mit Praxisbeispielen zu schreiben, kam vor etwa zwei Jahren“, erzählte die Wertheimerin nun in einem Pressegespräch. Sie sei „begeistert von der Art, wie die Kinder das alles sehen und damit umgehen“, während Erwachsene sich häufig wunderten, dass man in den Büchern „ja gar nicht lesen, daraus nichts vorlesen kann“.

Mit ihrem „Reisebegleiter“ wolle sie Erziehern, Lehrern und Eltern einen Plan für die Sprachförderung an die Hand geben. „Ich versuche, eigene Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse zusammenzubringen“, und sich dabei an Konfuzius zu orientieren. Der hatte gesagt: „Erzähle mir, und ich vergesse, zeige mir, und ich erinnere mich, lass mich tun, und ich verstehe.“

Eingeteilt ist das Buch in vier Hauptkapitel. Jedes beginnt mit einer kurzen theoretischen Einführung, um dann aber schnell zur Praxis überzugehen. Dabei geht es zunächst um das Thema „Wortschatzerweiterung“, danach um die „Schriftlichkeit“, die „Sprach- und Erzählkompetenz“ und schließlich um „Rhythmik in Liedern und Reimen“.

Soweit es ihr möglich war, „habe ich alle Fachbegriffe eingedeutscht, so dass auch jede und jeder den Inhalt verstehen kann“, versicherte die Autorin. Die einzelnen Kapitel könnten aufeinander aufbauend abgearbeitet, aber auch jedes für sich genutzt werden.

Und auch wenn es die Überschriften der einzelnen Abschnitte vielleicht nicht auf Anhieb vermuten lassen, so besticht der „Reisebegleiter“ doch vor allem durch seinen Praxisbezug und seine „Anleitungen zum Tun“. Eine wichtige Voraussetzung aller pädagogischen Maßnahmen sei es, „dass Kinder Freude am Sprechen und an Kommunikation allgemein entwickeln.

Dazu gehört, dass sie die Fähigkeit erwerben, sich mit anderen auszutauschen“, schreibt Martina Ducqu im Vorwort. „Lernprozesse werden von Kindern und Fach- und Lehrkräften gemeinsam gestaltet.“ Und, an die Erwachsenen gerichtet, vermerkt sie, „dass das Gedächtnis am besten funktioniert, wenn mehrere Lernwege (das Hören, Sehen/Lesen, Sprechen, Malen und Schreiben) benutzt werden. Noch besser, wenn sie miteinander verknüpft werden“. Ihr Ziel sei es, „dass die Nutzer das Buch in die Hand nehmen, und sofort loslegen können. Die meisten Aktionen lassen sich mit alltäglichen Materialien, wie sie im Kindergarten, in der Schule oder zuhause vorhanden sind, vornehmen“. Das in ihrem Buch vorgestellte Konzept sei wissenschaftlich geprüft und für gut befunden, so die Autorin.

Die Resonanz während der Frankfurter Buchmesse bezeichnete sie als ermutigend. Und während sie am Telefon bereits die nächsten Termine für die „didacta 2012“ bespricht, wo sie das in Wertheim entwickelte Modell „Komm in Aktion“ vorstellen soll, ist es Martina Ducqué noch ein Anliegen, Martina Neuhaus und Margarete Koch zu danken, die wesentlich zum Zustandekommen des „Reisebegleiters“ beigetragen hätten.

Ein weiteres Buch ist auch bereits zumindest in der gedanklichen Planung. Eine Handreichung für die Förderung der Mehrsprachigkeit soll es voraussichtlich werden, wie die Autorin berichtet.

 

 

Internationale Tag der Muttersprache

Auf Vorschlag der UNESCO haben die Vereinten Nationalen den 21. Februar als Internationalen Tag der Muttersprache ausgerufen. Er wird seit 2000 jährlich gefeiert.

Sprachliche und kulturelle Vielfalt repräsentieren universelle Werte, die Einheit und Zusammenhalt einer Gesellschaft stärken.

Der Internationale Tag der Muttersprache erinnert an die Bedeutung des Kulturgutes Sprache.

Er soll die Sprachenvielfalt und den Gebrauch der Muttersprache fördern und das Bewusstsein für sprachliche und kulturelle Traditionen stärken.

Er  eignet sich hervorragend um Eltern in die Bildungsarbeit der pädagogischen Einrichtungen ein zu binden.

Eltern aus unterschiedlichen Herkunftsländern stellen einen unschätzbaren Reichtum für die pädagogische Arbeit da. Sie bieten die Möglichkeit Kinder in ihre Kultur, die Sitten und Gebräuche des jeweiligen Landes ein zu laden. Dies ist ein wichtiger Beitrag, den pädagogische Fachkräfte in ihrer Bildungsarbeit leisten müssen.

Besonders jene Einrichtungen, die bei dem Projekt „ Frühe Chancen- Sprache und Integration“ beteiligt sind haben besondere Möglichkeiten, dieses Thema in den Mittelpunkt des pädagogischen Alltages zu rücken.

Anhand des langjährigen Projektes und den gesammelten Erfahrungen richtet sich der Workshop an all jene Einrichtungen, die ihre interkulturelle Arbeit nach außen tragen wollen und somit einen wichtigen Aspekt des Leitbildes einer Einrichtung transparenter machen wollen.

 

Ziel des Workshops ist es :

  • Für jede Einrichtungen und den Möglichkeiten Umsetzungsmöglichkeiten zu entwickeln.
  • Anhand vielfältigen Praxisbeispielen Anregungen für den alltäglichen Einsatz zu erhalten
  • Möglichkeiten der aktiven Elternarbeit zu schaffen.
  • Anhand eines Kritereinkataloges eines Einschätzung zu gewinnen, in wie weit der Schwerpunkt bereits im Leitbild verankert ist.

 

 

Workshop/ InhouseSeminar

Dauer: 9.30-16.00 Uhr

 

 

Es besteht die Möglichkeit diese Veranstaltung als InhouseSeminar zu buchen.

 

Einige Rückmeldungen aus den stattgefundenen Seminaren

 

 

 

 

 

 

 

Wenn sie vom Einkaufen auf dem Markt nach Hause kommen packen Sie Ihre Waren aus blauen, roten, gelben und grünen leicht durchsichtigen Plastiktüten aus.

Halt! Nicht wegwerfen!

 

Probieren Sie mit den Kindern mal aus, wie viel Wind in diese Tüten passt! Dann schnell zugebunden und schon haben Sie mit den Kindern aus Nichts viel gemacht. Auch aus Altpapier kann im Laufe einer Geschichte großartiges und zum schreien komisches entstehen und zum Schluss wird daraus das Lieblingsspielzeug der Kinder. Nun kann das Spiel beginnen – und somit auch die Sprechfreude.

Lassen Sie sich überraschen, was alles in Ihrem Alltag tauglich für die Sprachförderung ist.

Praxisorientiert werden Sie in diesem Workshop viele Spiele erstellen, die hervorragende Möglichkeiten bieten, Kinder in ihrer gesamten Entwicklung zu unterstützen.

Sie benötigen am Ende nur eines

eine große Tasche, in der Sie alles nach Hause tragen können!

Sprache lernt man nur durch Sprechen


Wie können Fachkräfte durch möglichst viele, erfolgreiche Kommunikationssituationen dieser Aufgabe gerecht werden?

Die Welt lässt sich über die Sprache erschließen und situative Zusammenhänge bieten die Grundlage für ein nachhaltiges Lernen. Das konkrete Handeln ist die Ausgangsbasis für die Erweiterung und Festigung des Wortschatzes und hilft den Kindern bei der Vernetzung und Differenzierung neuer Begriffe. Jede Einrichtung und jedes Projekt ist geprägt von den Kindern, die daran teilnehmen, deren Eltern , von den durchführenden Fachkräften und den örtlichen Gegebenheiten.

Ziel dieses Workshops ist es den Blick auf die Kinder zur richten, ihre Fähigkeiten zu erkennen und Möglichkeiten zu schaffen, die unterschiedlichsten Lernfenster zu nutzen unter Einbeziehung aller Beteiligten.

Inhalte:

  • Anhand von vielfältigen Praxisbeispielen werden Möglichkeiten und Ideen, zur Umsetzung dargestellt.
  • Mehrsprachige Bücher, werden vorgestellt, da sie als Bindeglied zu den Eltern eine wichtige Rolle übernehmen können.
  • Unterschiedliche Vorgehensweisen werden verglichen
  • Einblicke in die Lernstrategien der Kinder werden aufgezeigt
  • bereits gemachte Erfahrungen in der täglichen Sprachförderarbeit werden ausgetauscht und hinterfragt
  • Anhand unterschiedlichster Projekte wird die Durchführung einer ganzheitlichen Sprachförderarbeit in ihrer Vielfältigkeit verdeutlicht.