Sprache – Kultur – Kompetenz Martina Ducqué

Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere mich, lass mich tun und ich verstehe. (Konfuzius)

Beiträge in Presse

Der Europäische Tag der Sprachen geht auf eine Initiative des Europarates zurück.

Ziel des Aktionstages ist es, zur Wertschätzung aller Sprachen und Kulturen beizutragen, den Menschen die Vorteile von Sprachkenntnissen bewusst zu machen, die individuelle Mehrsprachigkeit zu fördern und die Menschen in Europa zum lebensbegleitenden Lernen von Sprachen zu motivieren. Dabei soll das reiche Erbe der 200 europäischen Sprachen bewahrt werden.

Eingeführt wurde der Europäische Tag der Sprachen 2001, dem Europäischen Jahr der Sprachen. Damit sollte die intensive Förderung der Mehrsprachigkeit auch nach diesem Jahr weitergeführt werden. Der Tag wird seither jährlich am 26. September gefeiert. Im Rahmen des Aktionstages unterstützt der Europarat zusammen mit der EU Initiativen, Aktionen und Veranstaltungen rund ums Sprachen lernen.

Derzeit wird der Tag in bis zu 45 Ländern für Aktionen genutzt. Diese werden lokal durchgeführt und vom Europäischen Fremdsprachenzentrum des Europarates (in Kooperation mit Partnerorganisationen in den einzelnen Ländern) koordiniert.

In der lokalen Presse, den Fränkischen Nachrichten,  ist folgender Artikel erschienen:

Bericht aus der Fränkichen Nachrichten über die anstehende Reise in die Ukraine.

Mit dem Projekt „Doppelter Lesespaß“ unterstützt die Stadtbücherei die Bildungsarbeit in Kindertageseinrichtungen. Mit zweisprachigen Vorlesestunden soll gezielt die Sprachentwicklung von Kindern mit Migrationshintergrund gefördert werden. Zur Vorbereitung findet jetzt ein Seminar für Lesepaten statt.

Der Pakt Zukunft der Region Heilbronn-Franken hat das Projekt „Doppelter Lesespaß“ in seine Förderung aufgenommen. Bei den Kindertageseinrichtungen in Wertheim und Kreuzwertheim, so das Ergebnis einer Befragung im letzten Jahr, findet das Angebot zweisprachiger Vorlesestunden großes Interesse. Der Schwerpunkt wird auf die Sprachen Türkisch, Russisch, Italienisch und Spanisch gelegt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun organisiert die Stadtbücherei ein Seminar, um interessierten Lesepaten, die bei dem Projekt zum Einsatz kommen wollen, Sicherheit für die neue Aufgabe zu geben. Das Seminar findet am Samstag, 2. März, von 9.30 bis 16 Uhr im Kulturhaus statt. Beispielhaft werden an diesem Tag geeignete Bücher in den gewünschten Sprachen und für verschiedene Altersgruppen vorgestellt. Umsetzungsvorschläge zu den Büchern bieten eine Orientierung für die Lesepaten. Weitere Inhalte sind allgemeine Grundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten einer zweisprachigen Vorlesestunde.

https://www.wertheim.de/,Lde/Lesepaten+bereiten+sich+auf+Einsatz+vor.html

 

 

Seminar für Lespaten „Doppelter Lesespass“

Seminar für Lespaten "Doppelter Lesespass"

Lesepaten bereiten sich auf Einsatz vor

Mit dem Projekt „Doppelter Lesespaß“ unterstützt die Stadtbücherei die Bildungsarbeit in Kindertageseinrichtungen. Mit zweisprachigen Vorlesestunden soll gezielt die Sprachentwicklung von Kindern mit Migrationshintergrund gefördert werden. Zur Vorbereitung findet jetzt ein Seminar für Lesepaten statt.

Der Pakt Zukunft der Region Heilbronn-Franken hat das Projekt „Doppelter Lesespaß“ in seine Förderung aufgenommen. Bei den Kindertageseinrichtungen in Wertheim und Kreuzwertheim, so das Ergebnis einer Befragung im letzten Jahr, findet das Angebot zweisprachiger Vorlesestunden großes Interesse. Der Schwerpunkt wird auf die Sprachen Türkisch, Russisch, Italienisch und Spanisch gelegt werden.

Nun organisiert die Stadtbücherei ein Seminar, um interessierten Lesepaten, die bei dem Projekt zum Einsatz kommen wollen, Sicherheit für die neue Aufgabe zu geben. Das Seminar findet am Samstag, 2. März, von 9.30 bis 16 Uhr im Kulturhaus statt. Beispielhaft werden an diesem Tag geeignete Bücher in den gewünschten Sprachen und für verschiedene Altersgruppen vorgestellt. Umsetzungsvorschläge zu den Büchern bieten eine Orientierung für die Lesepaten. Weitere Inhalte sind allgemeine Grundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten einer zweisprachigen Vorlesestunde.

Das Seminar ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Anmeldungen nimmt die Stadtbücherei bis 22. Februar unter der Telefonnummer 09342/301-566 entgegen.

(Quelle:www.wertheim.de)

 

Ehrenamtsabend „Miteinander – Füreinander“: Stadtverwaltung ehrt knapp 150 Frauen und Männer für ihr umfangreiches bürgerliches Engagement

Freiwillige Arbeit hat großen Wert

Wertheim. Sie engagieren sich in der Vereinsarbeit und bei der Nachbarschaftshilfe, sind dabei wenn es um die Pflege öffentlicher Grünanlagen geht oder um die Kriegsgräberfürsorge, ohne sie wäre die Kinder- und Jugendarbeit nicht möglich oder würden mancher Orts der Schnee liegenbleiben.

Das ist nur ein Ausschnitt der Aktivitäten der fast 150 Frauen und Männer, die deshalb von der Stadt Wertheim in diesem Jahr eingeladen wurden, um ihr bürgerschaftliches Engagement zu würdigen.

Es war ein festlicher, vor allem aber ein fröhlicher Freitagabend in der Aula Alte Steige, den Elias Hepp mit einer Sonatine von Johann Dussek eröffnete. Mit dem Elton John-Hit „Sorry seems to be the hardest word“ und „Weekend Fever“ von Daniel Hellbach lieferte der erst zehnjährige Nassiger, Klavierschüler von Fedra Blido in der Jugendmusikschule, weitere Kostproben seines Talents.

Zur Ankündigung und Hoffnung von Oberbürgermeister Stefan Mikulicz, „dieser Abend soll Freude machen“, hatte Elias damit schon seinen Beitrag geleistet.

Mit der Veranstaltung unter dem Motto „Miteinander – Füreinander“, die seit 2000 zunächst jährlich, dann zweijährlich stattfindet, wolle man den Wert der Arbeit unterstreichen, den die Ehrenamtlichen täglich für die Gemeinschaft leisteten, betonte der Oberbürgermeister. Man wolle die große Bandbreite des Engagements sichtbar machen, die Gelegenheit geben, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, „vor allem aber wollen wir heute danke sagen“.

Stadt ist stolz auf ihre Vereine

Wertheim, das hatte Mikulicz schon eingangs seiner Rede unterstrichen, sei stolz auf ihre lebendige und vielfältige Vereinslandschaft und schätze sich glücklich, dass Bürgersinn, Solidarität und Selbsthilfe so groß geschrieben würden. Das Ehrenamt, das unbezahlt, aber auch unbezahlbar sei, trage entscheidend zum sozialen Klima in der Stadt bei. „Die Vereine sind der Kitt in unserer Gesellschaft.“ Natürlich vergaß der Redner bei der Gelegenheit nicht zu erwähnen, dass die Unterstützung des Ehrenamtes seit vielen Jahren hohe Priorität in Gemeinderat und Verwaltung genieße.

Der am Abend zuvor vom zuständigen Ausschuss einstimmig zur Beschlussfassung empfohlene Haushalt für das Jahr 2012 beinhalte die unveränderte Vereinsförderung, verriet Mikulicz und verband dies mit der Versicherung, „Gemeinderat und Oberbürgermeister stehen dazu, auch in den kommenden Jahren“.

Überzeugendes Vokalquintett

Den guten Worten des Stadtoberhauptes folgte die gute Unterhaltung. Dafür war in diesem Jahr die A-cappella-Gruppe „Disharmonie“ aus Rothenburg zuständig. Nun ist man in Wertheim in diesem Genre nicht zuletzt dank der Lokalmatadore „Stimmmix“ und ihrer regelmäßigen Konzerte mit befreundeten Gruppen viel Gutes gewöhnt. Gleichwohl überzeugte das Quintett – bestehend aus Wolfgang Korn, Peter Kayczyk, Stefan Reihs, Thomas Schleicher und Kai Steger – mit seinem Repertoire aus gecoverten Hits und neu betexteten, bekannten Songs.

Reichlich Applaus

„Wir sind vom Schenkel bis zum Knie Disharmonie“, stellten sich die Fünf musikalisch vor und straften sich in der folgenden knappen Stunde selbst Lügen mit sehr schön harmonischem Gesang. Mit mal hintersinnigem, mal frech-derbem Humor, mit englischen Liedern, denen das unverkennbar fränkische Idiom der Interpreten eine besondere Note gab, mit „kleinen, subtilen Botschaften an den weiblichen Teil der Bevölkerung“ oder mit Klagen, die man zwar schon oft, so aber nur selten gehört hat, erntete „Disharmonie“ reichlich vom „Brot des Künstlers“, Applaus nämlich. Die Zugabeforderungen zeigten, dass die Veranstalter mit der Wahl dieses Programmpunktes goldrichtig lagen.

Als „Zugabe“ des Ehrenamtsabends zeichnete OB Mikulicz schließlich, wie es Tradition ist, zwei Personen stellvertretend für alle Eingeladenen aus. Als älteste Teilnehmerin war dies die 72-jährige Hedwig Diehm aus Sachsenhausen für ihr langjähriges Engagement bei der Pflege öffentlicher Grünanlagen. Als zumindest offiziell an diesem Abend Jüngster wurde Sebastian Schmid aus Dörlesberg geehrt. Der 20-jährige ist in der Kinder- und Jugendarbeit des örtlichen FC sehr aktiv. ek

Elmar Keller schrieb für die Fränkische Nachrichten

Eigene Anmerkung:

In diesem Jahr erhielten wir eine Einladung und wurden für unserer langjähriges Engagement rund um unseren Stadtteil Reinhardshof in besonderen für die Organisation des Reinhardhoffest geehrt.

Gemeinsam statt einsam

 

Reinhardshof-Fest: Am 9. und 10. Juli wird zum fünften Mal gefeiert

„Gemeinsam statt einsam“

Reinhardshof. Zum fünften Mal wird in diesem Jahr das Reinhardshof-Fest veranstaltet. Das Motto dabei lautet: „Gemeinsam statt einsam“. Am Samstag und Sonntag, 9. und 10. Juli, bieten das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gemeinsam mit dem Stadtteilbeirat und vielen weiteren Akteuren in der Willy-Brandt-Straße ein unterhaltsames Programm.

Wie es in der Ankündigung der Verantwortlichen heißt, habe sich bereits bei der Organisation des Reinhardshof-Festes gezeigt, dass die Bewohner des Wertheimer Stadtteils gerne für eine gemeinsame Sache engagieren. Dies drücke auch das diesjährige Motto aus.

Ein interkultureller und struktureller Austausch habe schon während der Vorbereitung stattgefunden. So sei das Organisationsteam in verschiedenen Einrichtungen wie der Mosche oder dem Rotkreuzladen zu seinen Sitzungen zusammengekommen. Dies habe auch die Kreativität gefördert.

Bereits am Samstag, 9. Juli, können die Stadtteilbewohner und alle Festbesucher ab 10 Uhr beim Festaufbau die in ihnen steckende Hilfsbereitschaft und Tatkraft unter Beweis stellen. Um 16 Uhr eröffnet die Grundschule Reinhardshof mit ihrem Kinderchor das Fest. Danach folgt der tänzerisch-sportliche Teil des Programms mit den Hip-Hop-Gruppen „Funktastik“ und der Tanzwerkstatt Wartberg. Außerdem steht ein Basketballspiel der SG Wartberg gegen die Nationalmannschaft der Taubstummen auf dem Programm. Anschließend besteht die Gelegenheit, kleine „Metallkunstwerke von den inab-Auszubildenden de des Berufsfortbildungswerks zu ersteigern. Ab 19.30 Uhr zeigen einige junge Musiker ihr Können: „Nases“, eine Rockband aus Lindelbach und die aus einem von der Jugendarbeit Wertheim initiierten Integrationsprojekt entstandene Band „Wispr“ treten auf.

Der Festsonntag wird um 10.30 Uhr mit einem ökumenischen Open-Air-Gottesdienst eröffnet und mit dem Jazz- und Weißwurstfrühstück weitergeführt. Um 13.30 Uhr präsentieren DRK-Mitglieder eine Rettungshunde-Vorführung. Gegen 14 Uhr singen Mädchen und Jungen vom Kinderhaus gemeinsam mit Senioren aus dem Haus „Altera“. Das Programm wird von türkischen Volkstänzen, bei denen alle zum Mitmachen aufgefordert sind, abgerundet.

Weitere Höhepunkte sind neben dem Kinderprogramm das kleine Musical „Der vier Farben Zirkus“ am Sonntag von 15.30 bis 15.50 Uhr und die DRK-Fahrzeugschau. Dabei wird die Ausstattung des Rettungswagens auch erklärt.

Für Speisen, darunter auch türkische Spezialitäten, und Getränke ist an beiden Tagen gesorgt.

Fränkische Nachrichten
25. Juni 2011

 

Weiter Informationen:

Flyer

https://www.multimediateam.com/flyer_2011.pdf

BVL Fachkräfteaustausch in Afacan/Türkei 2011

Vom 2. – 8. Mai 2011 fand der erste vom Bundesverband Leseförderung e.V. initiierte Fachkräfteaustausch in der Begegnungsstätte Afacan in der Türkei statt. 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Woche der Begegnung, um sich über Möglichkeiten zur Stärkung von Lese- und Sprachkompetenzen in einer interkulturellen Gesellschaft austauschen zu können.

Neben Impulsreferaten, Gruppenarbeit und Zeit für Projektvorstellungen prägten vor allem offene Gespräche zwischen den Teilnehmern die Woche. Leseförderer, Projektleiter und Stadtteilmütter tauschten sich über kindliche Sprachförderung und Bildung aus. Für die Entwicklung interkultureller Kompetenz sorgten Begegnungen, bei denen Erfahrungen aus unterschiedlichen Ländern (Deutschland, Türkei, Pakistan, Indien, Sri Lanka, Libanon, Algerien) ihren Platz hatten. Beispielhaft trugen dazu jene Begebenheiten außerhalb der Begegnungsstätte bei, bei denen die nicht Türkisch sprechenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Sprachkenntnisse anderer Mitreisender angewiesen waren. Erlebnisse, die Sprache als Schlüssel gesellschaftlicher Teilhabe selbst erfahrbar machten.

Gemäß dem Thema des Fachkräfteaustauschs – die Stärkung der Lese- und Sprachkompetenz – wurden die türkische und deutsche Sprache miteinander verglichen. Viele in Deutschland aufwachsende Kinder lernen Deutsch nicht als Erstsprache, sondern als Zweit- oder Drittsprache. Der Vergleich trug zum Erkennen typischer „Stolpersteine“ bei, beispielsweise denen der unterschiedlichen Formen der Mehrzahlbildung im Deutschen, mit denen Kinder konfrontiert sind. Je mehr Lehrende über diese Unterschiede informiert sind, desto besser können sie Kinder und Jugendliche bei ihrem Schriftspracherwerb unterstützen. Sowohl bei den einsprachigen als auch den mehrsprachigen Teilnehmern sorgte der Fachkräfteaustausch für neue Erkenntnisse.

Zum Programm gehörte außerdem der Besuch einer türkischen Schule in Aliağa, im Bildungsministerium in Izmir sowie die Besichtigung der Akropolis von Bergama (Pergamon).

Ermöglicht wurde der Fachkräfteaustausch durch die großzügige Unterstützung der Stiftung  Umverteilen! Für eine, solidarische Welt in Berlin: „Gemeinsame Reisen von jungen Menschen deutscher, türkischer und/oder anderer Herkunft in die Türkei bieten die Chance, Raster von Vorurteilsstrukturen aufzureißen – und zwar besonders, wenn solche Reisen sich abseits der gängigen Touristenstraßen, der Bettenburgen und Konsumtempel bewegen.“

Diese Erfahrung machten auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachkräfteaustauschs in Afacan. Ihr Fazit lautete einstimmig: Eine Neuauflage ist erwünscht!

Quelle:

Bundesverband Leseförderung e.V. | Appener Weg 3b | 20251 Hamburg
Telefon: +49 40 31 706 422 | Telefax: +49 40 31 706 423
Email: info@bundesverband-lesefoerderung.de
© 2009 – 2011

Bundesverband lädt ein zum Fachkräfteaustausch in Afacan

Wenn Kinder die Welt entdecken, spielen Bücher eine bedeutende Rolle: Jede
Geschichte, die ihnen erzählt oder vorgelesen wird, trägt zu ihrer Sprachentwicklung
bei und fördert Weltwissen. Die entspannte Beschäftigung mit Büchern ermöglicht
Entdeckungsreisen ins Leben und ins Lesen. Denn Kinderbücher vermitteln
Erfahrungen, Werte und Sprachkompetenz.

Welche Sprache(n) und Werte helfen uns, in einer interkulturellen Gesellschaft soziale
Kompetenzen zu entwickeln? Welche Projekte und Konzepte eignen sich dafür, in
Kindertagesstätten, Schulen und anderen Orten ein gutes Sprachklima zu entwickeln?
Wer übernimmt die Durchführung – Eltern, Ehrenamtliche, Honorarkräfte,
Hauptamtliche? Wie wird diese Arbeit finanziert?

Die Mitglieder des Bundesverbandes Leseförderung e.V. sind ausgewiesene
Fachleute für diese Themen. Auf Einladung der Stiftung Umverteilen treffen sie sich in
diesem Jahr zum Austausch und zur Diskussion im türkischen Afacan.

Auf dem Plan stehen die drei Themenschwerpunkte „Grundlagen von Sprach- und
Lesekompetenz“, „Bücher und Konzepte“ sowie „Geld und Projekte“ (siehe
Anmeldung Seite 2). Impulsreferate führen ins jeweilige Thema ein und strukturieren
die anschließende Gruppenarbeit. Der Besuch einer Bildungseinrichtung vor Ort gibt
Gelegenheit, türkische Partner in Sachen Leseförderung kennenzulernen.

Der Bundesverband Leseförderung e.V. lädt zu dieser gemeinsamen Arbeit alle ein,
die sich mit der Lesekultur bei Kindern und Jugendlichen beschäftigen.

Ziele:        Grundlagen interkultureller Leseförderung kennenlernen

  • Praktisch arbeiten: welche Bücher, welche Medien eignen sich?

Welche Konzepte und Projekte sind bereits erprobt, welche geplant?

  • Zukunft schaffen: Welche Möglichkeiten der Weiter- oder/und der

Zusammenarbeit gibt es?

Ablauf: Anreise im Lauf des Montags (02. Mai 11). 20 Uhr Abendessen,
Abreise Sonntagfrüh (08. Mai 11). Bustransfer zum Flughafen bis 9:30 Uhr möglich.

Der Bundesverband Leseförderung e.V. dankt „Umverteilen! Stiftung für eine,
solidarische Welt“ www.umverteilen.de für den Aufenthalt in Afacan!

Dazu kommen Reisekosten und evt. Ausflüge.

Thema 1: Grundlagen von Sprach- und Lesekompetenz

Um eigenes Sprachvermögen weiterentwickeln zu können, brauchen
Menschen – Kinder und Erwachsene – kompetente Gesprächspartner, die
durch ihren Satzbau und Wortschatz vielfältige sprachliche Ausdrucks-
möglichkeiten hörbar machen. Doch selbst eloquente Gesprächspartner
benutzen einen kleineren Wortschatz als er in der Schriftsprache
Anwendung findet, von der Grammatik ganz zu schweigen. Das heißt,
dass neben redegewandten Gesprächspartnern auch die Begegnung mit
Schriftsprache – mit Büchern! – von elementarer Bedeutung ist, um
schriftlich fixierte Inhalte nicht nur technisch entschlüsseln, sondern tat-
sächlich lesen und verstehen zu können. Wo und wie finden solche
Begegnungen statt?

Moderation: Barbara Knieling

Thema 2: Bücher und Konzepte

Welche Bücher, Medien, Spiele und pädagogische Umsetzungen (z. B. als
Bilderbuchkino) eignen sich besonders für die interkulturelle und
mehrsprachige Leseförderung? Zu diesem Thema gibt es ein wenig
Theorie und viel praktische Erfahrungen. Wir tragen sie zusammen.
Vielleicht entsteht daraus ein neues Praxishandbuch? Welche
Fortbildungen brauchen Multiplikatoren, damit Kindertagesstätte, Schule
und Familie besser zusammenwirken? Welche Konzepte sind schon
praxiserprobt? Wir setzen sie vor Ort um!

Moderation: Iris Wolf

Thema 3: Projekte und Geld

Welche Projekte helfen, den veränderten Sprachbedingungen in Europa
gerecht werden? Welche Erfahrungen mit der Finanzierung von
Leseförderungsprojekten sind vorhanden? Wir stellen uns gegenseitig
Anträge vor, berichten von unseren Erfahrungen mit Stiftungen und
überlegen, welche Sponsoren gewonnen werden können. Bei all dem
lassen wir nicht außer Acht, welchen Anteil die öffentliche Hand haben
könnte und sollte.

Moderation:   Sabine Stemmler

Bundesverband Leseförderung e.V., Appener Weg 3b, 20251 Hamburg
www.bundesverband-lesefoerderung.de

Kreuzberger Stadtteilmütter bauen Brücken in die Türkei

Vom 2.05 – zum 7.05.2011 haben sich 10 Kreuzberger Stadtteilmütter vom Diakonischen Werk Berlin Stadtmitte e.V. zusammen mit dem Bundesverband Leseförderung e.V. zum Austausch über interkulturelle Kinder- und Jugendliteratur in Afacan, an der türkischen Ägisküste getroffen. Die Begegnungsstätte Afacan ist ein gemeinnütziges Projekt von Menschen aus Berlin und Istanbul. Träger der Begegnungsstätte Afacan ist die Stiftung Umverteilen – für eine solidarische Welt- , die in Berlin ihren sitz hat. Seit vielen Jahren treffen sich dort junge Menschen von nah und fern, um sich gemeinsam auszutauschen, zu spielen, zu feiern; Neues voneinander zu erfahren und Altes anders betrachten zu können.

Nach dem Motto: Wer sich kennt, ist sich nicht mehr fremd, haben die Kreuzberger Stadtteilmütter mit Vertreterinnen des Stuttgarter Rucksack Projektes, Projektleiterinnen unterschiedlicher Leseförderprojekte, Lehrern und Erzieherinnen, die zum Bundesverband Leseförderung gehören, gemeinsam eine Reise in die Türkei gemacht und sich mit Fachkräften zum Themen wie frühkindliche Sprachförderung, Bildung und interkulturelle Kompetenz ausgetauscht. Dabei ging es sowohl darum, wie können Kinder mit Migrationshintergrund zum Lesen ermutigt werden, welche zweisprachigen Kinder- und Jugendbücher sind geeignet, welche kulturellen Hintergründe sollten bedacht werden , als auch sich etwas kennenzulernen und miteinander Spass zu haben. Lesen ist eine Kulturtechnik, die nicht angeboren ist, sondern in einem komplexen und sehr störanfälligen Prozess erworben wird. Kinder, die zweisprachig alphabetisiert werden, haben wesentlich mehr Schwierigkeiten, diesen Prozess zu bewältigen, da sich die grammatikalischen Strukturen in beiden Sprachen sich sehr stark unterscheiden. Über Sprache eignet man sich Weltwissen an, was man braucht, um das Gelesene verstehen zu können.

Besonders interessant war der Besuch in einer Grundschule in Aliaga. Neben einem ausführlichen Gespräch mit dem Direktor Turgay Bey über die Schulreform von 2005 war die Begegnung mit den ehrenamtlichen Müttern an dieser Schule sehr interessant, die täglich 3 Stunden in der Schule anwesend sind, um die Lehrer bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Der Direktor fand die Begegnung mit den Stadtteilmüttern inspirierend und stellte Überlegungen an, wie die pädagogische Reform vollendet werden könne durch das Konzept der aufsuchenden Arbeit der Stadtteilmütter z.B. in der Türkei. Es entstand die Vision, im nächsten Jahr eine gemeinsame Begegnung von Berliner Kindern aus dem Kreuzberger Lesekeller und Kindern aus Aliaga zusammen mit dem Projekt der Stadtteilmütter zu organisieren.

Das Interesse der ehrenamtlichen Mütter zeigte den gut qualifizierten Stadtteilmüttern aus Kreuzberg, dass ihre Arbeit wert geschätzt wird, so dass einige von ihnen anfingen davon zu träumen, eine Stadtteilmutter in Izmir zu sein. Auch in Izmir haben die Stadtteilmütter Brücken geschlagen, indem sie den Kolleginnen vom Bundesverband für Leseförderung kulturelle Eigenheiten erklärt haben und den Zugang zu kulinarischen Genüssen ermöglicht haben.

Für alle Beteiligten gab es viele berührende Momente, alte Vorstellungen auf den Kopf gestellt zu bekommen, verschiedene Eindrücke aufzunehmen und von neuen Ideen bewegt zu werden.

Die Leiterin von Afacan hat uns bereits vorhergesagt, dass wir spätestens im nächsten Jahr wieder vor den Toren von Afacan stehen. Ob das nun die Vorhersehung aus dem Kaffeesatz war oder Wirklichkeit wird, hängt von der Unterstützung tatkräftiger Helfer ab.

2011_05_09

Ulrike Koch, Projektleiterin

Tam-u.koch@diakonie-stadtmitte.de

Sprachförderaktion der Wertheimer Kindergärten in Anlehnung an den Tag der Muttersprache

Bereits im vergangen Jahr wurde mit Unterstützung des Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V der Aktionstag Mehrsprachigkeit in den Wertheimer Kindergärten durchgeführt.
Die vielfältigen Aktionen im Rahmen dieses Tages haben weite Kreise gezogen. Die Nachhaltigkeit zeigte sich besonders in den Sprachfördermaßnahmen, die darauf in den Einrichtungen folgten.
Auch in diesem Jahr stellt der Tag der Muttersprache in vielen Wertheimer Kindergärten den Höhepunkt der Sprachföderinitative dar.
Er findet am 16.03 2011 in etlichen Einrichtungen statt.
Die Aktionen, die im Rahmen dieses Tages durchgeführt werden, sollen das Bewusstsein für sprachliche und kulturelle Traditionen stärken, den Gebrauch der Muttersprache fördern und die Sprachenvielfalt in unserer Gesellschaft würdigen.
Unterstützung erhalten die Einrichtungen von Martina Ducqué, die eine Projektmappe im Zuge des Sprachförderprojektes der Stadt Wertheim,  „Komm In Aktion“, erarbeitete hat und die Kindergärten fachlich begleitet.
Intensiviert wird die Arbeit im Rahmen der Sprachförderung durch den Einsatz eines mehsprachigen Medienkoffers, der Dank großzügiger Spenden im letzten Jahr angeschafft werden konnte.
Auch in diesem Jahr finden in den Einrichtungen zahlreiche Aktionen statt, die über den Tag der Muttersprache hinaus einen großen Beitrag zur Integration und Sprachförderung unserer Kindern leisten werden.

Die Stadtverwaltung Wertheim informiert unter folgendem Link:

https://www.wertheim.de/servlet/PB/menu/1353116_l1/index.html

Eine besondere Form der Umsetzung, die gleichzeitg die Auftaktveranstaltung für das vom Bund ausgeschriebene Sprachförderprogramm „Schwerpunkt Kitas – Sprache und Integration“ darstellt, wird von Robert Weisensee für die  Fränkischen Nachrichten wie folgt beschrieben:

18.03.2011

Nimmersatte Raupe in fremder Diktion

Tag der Muttersprache: Evangelische Kindertagesstätte Bestenheid feierte ein internationales Fest unter reger Beteiligung von Eltern aus unterschiedlichen Nationen

Bestenheid. „Viele Sprachen hat die Welt“ sangen die Kinder der evangelischen Kindertagesstätte (Kita) Bestenheid zu Beginn eines großen Festes der Nationen in ihrer Einrichtung. In ihrer Muttersprache wurden Kinder, Eltern, Großeltern und die Gäste des Festes begrüßt und dann zum Besuch der verschiedenen nationalen und internationalen Treffpunkte in der Einrichtung eingeladen. Man feierte am 16. März den „Tag der Muttersprache“ der Unesco in Wertheim.

Auftakt für Sprachförderung

Für die Kindertagesstätte in der Breslauer Straße war es gleichzeitig die Auftaktveranstaltung zum Sprachförderprogramm „Schwerpunkt Kitas – Sprache und Integration.“ Groß war die Freude bei Pfarrerin Stefanie Fischer-Steinbach und Heike Schaible, der Leiterin der Kita, über den Zuschlag des Förderprogramms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zum ersten April kann eine Fachkraft für Sprachförderung zu 50 Prozent angestellt werden.

Heike Schaible meinte, dies sei ein guter Anlass, den „Tag der Muttersprache“ als tolles Fest von verschiedenen Nationen, von denen die Kita besucht wird, miteinander zu feiern. Familien aus sieben Nationen hatten sich, teils gewandet in typische Landeskleidung, darauf eingelassen und kreativ auf den Gästeansturm vorbereitet.

Sieben Stationen

Bei den sieben Stationen in den Gruppenräumen und auf den Fluren der Kita herrschte buntes Treiben. Überall war große Gastfreundschaft und Herzlichkeit zu spüren. Liebevoll angerichtet waren bei allen Nationen die kulinarischen Köstlichkeiten. Landestypisches konnte probiert werden.

„Es geht zu wie auf einem Basar,“ sagte ein türkischer Vater und verteilte seinen Tee zu türkischer Musik. In einem Zelt der Station „Türkei“, in dem ältere Frauen saßen, konnte man sich niederlassen oder sich an den Plakatwänden über die Geschichte des Landes informieren.

„Typisch Französisch“ ging es an anderer Stelle zu. Hier fand man auch deutsche Wörter, die in Frankreich, und französische Wörter, die in Deutschland gesprochen werden. Bei der Station „USA“ stellte man Sportarten des Landes vor und wie überall an den Stationen auch Kinderbücher, Spiele und Info-Material.

Voller Begeisterung erzählte eine Frau über Bräuche in ihrem Land Portugal. An anderer Stelle konnte man das albanische Alphabet lernen oder erfuhr etwas über die Geschichte dieses Landes oder über Mutter Teresa. Die Russlanddeutschen Frauen hatten ihre Station „Russland“ bunt dekoriert und eine gemütliche Teestube eingerichtet.

Auch Deutschland war gut vertreten mit typischer Kleidung, Informationen über Land und Leute und, wie überall, mit einem köstlichen Imbiss. Bei jeder Nation gab es einen Maltisch, an dem die Kinder die Flagge des jeweiligen Landes malen konnten. Wer es geschafft hatte, konnte am Schluss des Tages sieben Flaggen mit nach Hause nehmen. Dazwischen gab es für Interessenten an zwei Terminen mehrsprachiges Vorlesen im Turnraum. Jung und Alt konnten sich hier die Bilderbuchgeschichte „Die kleine Raupe Nimmersatt“ in deutscher, englischer, türkischer, portugisischer, französischer, russischer und albanischer Sprache anhören. Beim Überraschungstheater spielten die Erzieherinnen zusammen mit begeisterten Kindern die Geschichte „Eine Flaschenpost reist die um die Welt.“ Auch hier besuchte man viele Länder und gewann neue Freunde.

Die Fränkische Nachrichten berichtet am 24. März 2011 von einer weiteren Aktion:

Rotkäppchen auf Russisch

Im Kindergarten St. Venantius Wertheim fand kürzlich zum zweiten Mal ein internationales Lesefest statt. In Anlehnung an den Tag der Muttersprache haben Mütter und Erzieherinnen – in ihrer Muttersprache oder einer Fremdsprache – Bilderbücher, Geschichten und Märchen vorgelesen. Es wurde unter anderem Petterson und Findus auf Schwedisch und parallel auf Deutsch vorgelesen, der „Grüffelo“ fand in der englischen Sprache großen Anklang bei den Kindern, und die russische Version vom Rotkäppchen wurde von einer Mutter vorgelesen. Nach dem Vorlesen hatten die Kinder die Möglichkeit, die Flaggen der einzelnen Länder anzumalen, die sie am Ende stolz als Flaggenkette mit nach Hause nehmen konnten.

Elmar Kellner schreib für die Fränkischen Nachrichten

Familiennnetzwerk: Vom Seniorenbeirat über Lesepaten bis hin zur „Willkommenskultur“ für Neubürger und der „Familienpatenschaft“

Wertheim. An neuen Ideen mangelt es ganz offensichtlich nicht. Vier Projektvorschläge wurden bei der ersten Vollversammlung des Familiennetzwerkes Wertheim am Mittwochabend in der Aula Alte Steige vorgestellt und diskutiert.

So gibt es Gedanken, einen Seniorenbeirat ins Leben zu rufen, eine, laut Oberbürgermeister Stefan Mikulicz, „wunderbare Idee“, für die als Ansprechpartner Jürgen Küchler benannt war. Der sah „offensichtlich einen Bedarf, die Interessen älterer Menschen zu vertreten“ und suchte dafür weitere Mitstreiterinnen und – streiter. Einige potenzielle Unterstützer fanden sich offenbar im späteren lockeren Beisammensein, wie Küchler zum Abschluss der Vollversammlung berichtete. Wie zu Beginn schon von ihm eingeräumt, herrschte aber auch nach der Diskussionsrunde noch etwas Unklarheit „über Sinn und Zweck eines Seniorenbeirates“. Darüber wolle man sich bei einem ersten Treffen weiter austauschen.

Ihre Praxistauglichkeit längst unter Beweis gestellt haben die „Lesepaten“, von deren Tätigkeit Andrea Schwitt-Graf sehr anschaulich und lebendig erzählte. „Sie lesen gerne? Sie lesen gerne vor? Und wenn Sie dann auch noch kontaktfreudig sind, dann sind Sie dafür geeignet“, warb sie für weitere Mitstreiterinnen und – vor allem – Mitstreiter, denn Vorleser sind bislang rar.

Paten werden nicht enttäuscht

14 aktive Lesepaten sind laut Schwitt-Graf derzeit vor allem in der Grundschule Wertheim aktiv. Aber „wir lesen auch in höheren Klassen vor“. Und „ich habe bislang keine Lesepaten getroffen, die enttäuscht gewesen wären. Kinder mögen es, vorgelesen zu bekommen“. Ausgebaut und vertieft werden, so Schwitt-Graf, soll die Kooperation mit der Stadtbücherei.

Um eine mögliche Projektgruppe zur Begrüßung von neu zugezogenen Bürgerinnen und Bürgern kümmert sich Volker Klein. Es gehe darum, eine Art „Willkommenskultur“ zu schaffen, führte er aus und Menschen, die aus beruflichen oder anderen Gründen nach Wertheim kommen, eventuell auch dazu zu ermuntern, sich hier zu engagieren.

Bislang erhalten die Neubürger ein umfangreiches Informationspaket. Und auch die seit der Wiedereinführung ausgesprochene Einladung zum Neujahrsempfang findet, so OB Mikulicz, guten Anklang. Spontan, freute sich Klein nach der Gesprächsrunde, hätten sich einige Interessierte zur Mitarbeit bereitgefunden und es gebe auch bereits weitere Ideen.

In einem weiteren Projekt geht es schließlich um die Ferienbetreuung. „Die Herbstferien stehen vor der Tür, was passiert mit den Kindern?“, nannte Rektorin Alice Jäger einen aktuellen Anlass. Nicht nachvollziehen konnte sie, dass es auf Umfragen nach Betreuungswünschen so wenig Resonanz gab, nachdem das Thema in verschiedenen Veranstaltungen als Wunsch und Bedürfnis immer wieder genannt worden ist. Dem will man nun nachgehen.

In der Diskussionsrunde wurden weitere Vorschläge gemacht. So brachte Pfarrerin Cornelia Wetterich eine Familienpatenschaft ins Gespräch.

Susanne Engelhardt vom Migrationsdienst des Roten Kreuzes knüpfte Verbindungen zum Frauenverein, da sie von Frauen, die an den Integrationskursen der VHS teilnehmen weiß, dass diesen anschließend meist Kontakte fehlen.

Martina Ducqué, Erzieherin und Fachfrau  für frühkindliche Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz bot ihre Mitarbeit und Unterstützung bei entsprechenden Projekten an. ek

Fränkische Nachrichten
29. Oktober 2010