Sprache – Kultur – Kompetenz Martina Ducqué

Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere mich, lass mich tun und ich verstehe. (Konfuzius)

Beiträge mit Schlagwort didacta

Für all Jene, die mich auf der Didacta 2017, in Stuttgart, persönlich treffen möchten,

hier könnt Ihr mich erreichen.

Ich freue mich sehr auf das Wiedersehen mit KollegInnen und wünsche mir ganz viele neue Kontakte und interessanten Austausch.

Bis dann!

 

Bis dann!

Ich freue mich auf alle TeilnehmerInnen und einen schönen Workshop! Bis dann…

Und weiter gehts…Kleider waschen, Schuhe einlaufen, Präsentationen vorbereiten und das alles bis Montag! Ab Dienstag bin ich auf der Didakta in Köln und “wohne” hier! Wer Lust hat mich zu treffen, mit mir einem Kaffee zu trinken oder “fachsimpeln” möchte, ist herzlich willkommen!

 

 

 

 

 

Pressemitteilung  28.5.2014

 

 

Fünf Jahre Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V.

 

Alles Gute zum Geburtstag! Happy Birthday! ¡Feliz Cumpleaños! Поздравляем с днём рождения!

 

 

Am 29. Mai feiert das Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V. mit Sitz in Köln sein fünfjähriges Bestehen. Das überregionale Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Verlegern, Wissenschaftlern, Pädagogen, Leseförderern, Buchhandlungen, Bibliothekaren, Institutionen, Übersetzern und Autoren. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die interdisziplinäre Verknüpfung und der Austausch zwischen Theorie und Praxis. Mehrsprachigkeit soll nicht als Problem, sondern als Chance verstanden werden. Ziel ist es außerdem, fremdsprachige Familien mit dem richtigen Lesematerial zu versorgen, denn oft ist ihnen nicht bewusst, welche Möglichkeiten sich ihnen bieten.

Das Netzwerk Mehrsprachigkeit ist regelmäßig auf den beiden Buchmessen in Frankfurt und Leipzig sowie auf der Bildungsmesse Didacta mit einem Gemeinschaftsstand vertreten.

Auch der „Aktionstag Mehrsprachigkeit“, bei dem die Mitglieder an unterschiedlichen Orten in Deutschland Lesungen und Vorträge halten, sowie auf einem Markt der Möglichkeiten Materialien präsentieren, hat sich etabliert. Rückblickend waren die Aktionstage in Köln, Wertheim, Nürnberg und Berlin sehr erfolgreich, denn der große Zuspruch von Fachkräften, Studenten, Lehrern, mehrsprachigen Eltern und Kindern zeigt, wie groß das Interesse am Thema Mehrsprachigkeit an.

Einen Überblick über die mehrsprachige Kinderliteratur fand in der Bildungsregion Paderborn und Hildesheim, in der Bibliothek am Luisenbad (Berlin) sowie in den Workshops Mehrsprachigkeit und Kinderliteratur“ der Universitäten Tübingen und Mannheim wie auch auf den Podiumsdiskussionen der SK Stiftung in Köln und auf der Frankfurter Buchmesse statt. Auch die seit vier Jahren gute Zusammenarbeit mit dem Verein für frühe Mehrsprachigkeit an Kitas und Schulen FMKS e.V.in Kiel für den Fachtag Mehrsprachigkeit auf der Bildungsmesse Didacta gestaltet sich kompetent und erfreulich. Es konnten in den vergangenen Jahren viele Fachkräfte mit dem Thema vertraut gemacht werden.

Inzwischen stieg die Anzahl der Mitglieder auf fast 50 Aktive, von denen auch einige aus dem nahen Ausland kommen.

Es ist schön, dass das Thema Mehrsprachigkeit immer weitere Kreise zieht und immer häufiger als Chance für die Gesellschaft wahrgenommen wird“, betont die 1. Vorsitzende, Patricia Hahne-­‐Wolter. „Es gibt natürlich auch weiterhin viel Raum für Arbeit an dem Thema.

Zu oft wird von Seiten der Politik noch polemisiert und verallgemeinert. Zu oft mündet ein Gespräch mit kommunalen Vertretern noch in der Aussage: „Die sollten erst mal Deutsch lernen“. Wir betonen immer wieder, dass uns Deutsch am Herzen liegt. Der Weg dorthin – das bestätigen Studien aus aller Welt – führt über einen kompetenten Umgang mit der Muttersprache – auch der Schriftsprache. Diesen Weg wollen wir mit unserer Arbeit unterstützen.“

Unsere nächsten Aktionen: Veranstaltung auf der Frankfurter Buchmesse aus Anlass des 5-jährigen Bestehens; Vortrag an der Akademie für Kinderliteratur im Herbst ; Aktionstag in Mannheim Anfang nächsten Jahres.

Für die Zukunft wünscht sich das Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V., neue Mitglieder begrüßen zu können. Weitere Informationen, Formulare sowie eine Kurzvorstellung der Mitglieder sind auf der Homepage einsehbar.

 

Weitere Infos:

Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V.

c/o Patricia Hahne-­‐Wolter (1. Vorsitzende)

Barbarastraße 27

50996 Köln

Tel: 02238/47 48 26

Fax: 02238/47 48 27

Ansprechpartnerin für die Presse:

Inés María Jiménez

Tel: 0231 483833

info@netzwerk-­‐mehrsprachigeit.de

www.netzwerk-­‐mehrsprachigkeit.

 

 

 

Sprachförderung mit allen Sinnen: Aus der Praxis für die Praxis

Die Erzieherin und Referentin Martina Ducqué hat ein ganzheitliches Sprachförderpaket entwickelt, entstanden bei alltäglichen Situationen in pädagogischen Einrichtungen. Initiiert durch Kinder aus unterschiedlichen sozialen Kontexten bilden die daraus entwickelten Materialien ein didaktisches Ganzes, das von Martina Ducqué vorgestellt und mit den Teilnehmern ausprobiert wird. Die gemeinsam entwickelten Anregungen sind nachhaltig auf die Sprachförderung in der eigenen Einrichtung anwendbar.

Veranstalter
Netzwerk Mehrsprachigkeit

Referent
Frau Martina Ducqué (Lese- und Literaturpädagogin, Erzieherin, Referentin u. Fachfrau für frühkindliche Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz)

Moderator
Frau Patricia Hahne-Wolter

Zeit / Raum
28.03.2014, 16:00 – 16:45 Uhr / ICS, Raum C3.1

http://www.messe-stuttgart.de/didacta/besucher/rahmenprogramm/programmsuche/

Spielerisch Sprach- und Sprechanlässe schaffen

 

 

Der mit transparenten Taschen versehene Würfel hat einen Schaumstoffkern und misst 12,5 × 12,5 × 12,5 cm. Er ist bequem handhabbar, weich und ideal für die Bildkarten “Tägliches Leben” und “Natur”. Selbst Kindergartenkinder können die Karten einfach in die Taschen fügen.

 

 

 

Ideal für Grundschulen

Satzbau mit den drei Erzählwürfeln

Für die Arbeit mit größeren Gruppen oder älteren Kindern ist der Einsatz von drei Würfeln ideal.
Die Anzahl der Erzählmöglichkeiten erweitert sich. Hinzu kommt die auf einen Blick erfahrbare Struktur des Satzbaus. Außerdem spielen Rhythmik und Motorik mit drei Würfeln eine größere Rolle.

Wortschatzerweiterung

Anhand der speziell für den Erzählwürfel hergestellten Bildkarten lassen sich Wortschatzerweiterung, Mundmotorik, Rhythmik bis hin zum Satzbau einsetzen und verinnerlichen. Besonders hervorzuheben ist, dass sich auf der Rückseite der Karten sich nicht nur ein Wort, sondern oft verschiedene Wortvorschläge befinden.
Die ausführliche Spielanleitung wurde von Martina Ducqué, Erzieherin und Fachfrau für frühkindliche Sprachförderung verfasst. Sie nimmt sich der immer notwendigeren Förderung an und entwickelte zusammen mit Kindergarten- sowie Grundschulkindern Spiele und Anregungen für den Umgang mit den Bildkarten. Im Vordergrund stehen die Stärken der Kinder, die sich durch das Spiel mit Sprache vertiefen.

Gegensätze sichtbar machen: Natur und Kultur

Acker, Milchglas, Zootiere

Essen Tiere oder fressen sie? Welche Tiere leben frei, welche werden im Zoo besucht? Wie kommt die Milch im Glas? Gesprächs- und Sprechanlässe, Nonsens-Sätze, zusammengesetzte Substantive, all dies bieten die 42 Bildkarten der Kölner Künstlerin Christiane Strauss. Für den Einsatz in der Grundschule und im Kindergarten geeignet, zeigen die großen Karten erstaunliche Perspektiven, die sicher zu lustigen Wörtern und Sätzen führen.
Die dazugehörige Spielanleitung wurde von Martina Ducqué verfasst und bietet viele Möglichkeiten und Anregungen, langfristig mit den Karten zu arbeiten.

Didaktik-Komplettpaket

ab 3 Jahren
Enthält: Meine Wörter reisen, Meine Wörter reisen von Drinnen nach Draußen, Reisebegleiter für Eltern, Erzieher- und LehrerInnen (Sprachfördermaterialien), 3 Würfel, 1 Kartenset “Natur”, 1 Kartenset “Tägliches Leben”, jeweils in Aufbewahrungsbox.

SchauHoer Verlag

Literacy Sprachförderung Erzählanlässe

Passend zu den Würfeln ist im SchauHoer Verlag ein „Reisebegleiter“ von Martina Ducqué erschienen, in dem alle Aspekte der Sprachförderung Berücksichtigung finden sowie zahlreiche Praxisbeispiele, Lieder und Spiele konkrete Anregungen bieten.
Wer alles komplett einsetzen möchte, arbeitet mit den Würfeln und zusätzlich mit den großformatigen „Meine Wörter reisen“- Büchern, welche das spielerische und sprachfördernde Konzept abrunden.

Alle Elemente des Baukastensystems sind einzeln erhältlich und können je nach Anforderungen – Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Kindergarten, Grundschule etc. – individuell zusammengestellt werden.

 

 

 

Wie bereits in den vergangenen Jahren können Sie uns auch in diesem Jahr wieder, auf der didacta in Köln, vom 19. – 23. Februar 2013, am Gemeinschaftsstand persönlich antreffen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Halle: 07.1      F- 042

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fachtag: Wege zur Mehrsprachigkeit – Immersion in Krippe, Kita und Schule

Termin: 21.02.2013, 09:00 Uhr – 16:00 Uhr
Ort: Offenbachsaal, Congress-Centrum Ost
Veranstalter: Verein für frühe Mehrsprachigkeit (FMKS)

Welche Rolle spielt die Erzieherin in bilingualen und mehrsprachigen Einrichtungen?
Wie wichtig ist die Erstsprache für weitere Sprachen? Wie gelingt es, Eltern verschiedener Kulturen auf den Wegen zur Mehrsprachigkeit zu beteiligen? Fragen, die auf diesem Fachtag zur Sprache kommen. Die Teilnehmenden lernen Bücher und Spiele für Kitas mit zahlreichen Sprachen kennen und können zwischen elf Workshops wählen.

 

Datum:
Zeit:
Ort::
Donnerstag, 21.02.2013
09.00 – 16.00 Uhr
didacta Köln
Tagungsort Messe Köln,
Köln-Deutz, Deutz-Mühlheimer Str. / gegenüber Hotel Dorinth
Anfahrt siehe Internet www.didacta-koeln.de
Programm als PDF:

Download hier 

http://www.fmks-online.de/Fachtag/download/didacta3.pdf


Bas Böttcher auf der didacta Köln 2010

Für all jene die “Verbalakkrobatik ” lieben und sich schon öfters mal Gefanken über die Art der gesprochen Worte und deren Bedeutung gemacht haben, dürfte diese  Darstellung ein Hochgenuss sein!

Ich persönlich bedanke mich, für die Begegnung und das persönliche

Gespräch, hochachtungsvoll.

Diese Leistung zollt meinen vollsten Respekt!

Leider konnte ich diesen Moment nicht festhalten, doch hier der link zu einer anderen Veranstaltung

http://www.youtube.com/watch?v=Ydhxo4DyPFc

http://www.basboettcher.de/


Die Macht der Sprache           Bas Böttcher

Und lerne ich eine Sprache neu kennen,
dann lehrt mich die Sprache, mich neu zu kennen.

Das macht die Sprache – die Macht der Sprache.

Und glaube ich, ich beherrsche meine Sprache,
beherrscht wohlmöglich meine Sprache mich.

Das macht die Sprache – die Macht der Sprache.

Und denke ich, ich spiele mit meiner Sprache,
dann spielt noch viel mehr meine Sprache mit mir!

Das macht die Sprache – die Macht der Sprache.

Und erweitert der Mensch die sprachlichen Möglichkeiten,
dann erweitert die Sprache die menschlichen Möglichkeiten.

Das macht die Sprache – die Macht der Sprache.

Und wenn ich meine Sprache verrotten lasse,
dann lässt am Ende meine Sprache mich verrotten.

Das macht die Sprache – die Macht der Sprache.

Und liebe ich meine Sprache,
dann liebt ganz sicherlich die Sprache mich.

Das macht die Sprache – die Macht der Sprache.

Und wenn ich denke, ich spreche jetzt hier – in diesem Text – über die Spreche,
dann spricht die Sprache eigentlich viel mehr noch über mich!

Das macht die Sprache – ich kenn die doch!

© 2007 Bas Böttcher
(Der Text ist für den verbalen Vortrag bestimmt und entwickelt erst auf der Bühne Rhythmik, Dynamik und Tonalität.)

Minister Laschet würdigt „Treffpunkt Mehrsprachigkeit“ auf der Didacta

Die Mehrsprachigkeit von Kindern sollte nach Auffassung des nordrhein-westfälischen Integrationsministers Armin Laschet sowohl im Elternhaus als auch in Kindertageseinrichtungen und Schulen gefördert und unterstützt werden. Mit der Vermittlung von Informationen und Anregungen zu mehrsprachiger Literatur und anderen Medien leiste das Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V. einen wichtigen Beitrag zur Bildung und Integration von Kindern, erklärte Laschert anläßlich der in der nächsten Woche in Köln beginnenden Bildungsmesse „didacta“ in einem Grußwort für den bundesweiten Verein, der auf einer Messe-Sonderfläche „Treffpunkt Mehrsprachigkeit“ diesen Aspekt der Integration thematisiert.

Kinder mit Zuwanderungsgeschichte erhalten damit die Gelegenheit, die sprachlichen Wurzeln ihres eigenen Herkunftslandes oder das ihrer Eltern zu pflegen, betonte der Minister weiter. Eltern seien das wichtigste sprachliche Vorbild von Kindern. Sie sollten ihrem Kind, etwa im Spiel oder beim Vorlesen, immer wieder Gelegenheiten bieten, beide Sprachen anzuwenden und weiter zu entwickeln. Sprache sei der Schlüssel zur Integration. Wo immer es möglich sei, sollten Kinder zweisprachig aufwachsen und beide Sprachen auf einem hohen Niveau entwickeln können.

„Je früher wir mit Mehrsprachigkeit beginnen, desto effizienter wird das Lesen und Sprechen unserer Kinder,“ erklärte der türkische Generalkonsul Firat Sunel in der gleichen Begleitbroschüre des Vereins: „unsere Muttersprache ist unsere Stärke. Die eigene Sprache bildet immer das Fundament, egal welche Fremdsprache wir lernen. Sunel befürwortete die Aktivitäten des Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V. und empfahl seinen Landsleuten, diese Angebote in Anspruch zu nehmen.

Beim Treffpunkt Mehrsprachigkeit präsentiert das Netzwerk während der didacta Lesungen namhafter Kinderbuchautoren in verschiedenen Sprachen, Workshops aus der pädagogischen Praxis für die Praxis sowie Vorträge und Diskussionen und schließlich auch das mehrsprachige Kindermusical von Gül Kurtulus und Wolfgang Simm über „Die Kinder der vier Elemente“.

Auszug aus  der Pressemitteilung des Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V.

Treffpunkt Mehrsprachigkeit am Mittwoch, 17. März 2010

didacta 2010
Halle 7.1 – Stand A 57

  • 09:00     Morgencafé
  • 10:00     Mustafa Cebe: Schneeball (DE/TR)
  • 11:00     Präsentation von Martina Ducqué:

Komm in Aktion

Sprachförderprojekt Stadt Wertheim - KOMM in AKTIONKomm in Aktion ist ein Sprachförderprojekt, das speziell auf die Situation der Kinder und deren Eltern, in Wertheim, konzipiert wurde. Die Erkenntnis, dass die Entwicklung der Sprache durch die sozialen Alltagskontakte mit den Bezugspersonen maßgeblich beeinflusst werden und Eltern natürliche Bedürfnisse und Fähigkeiten haben ihre Kinder in dieser Entwicklung zu begleiten, ist ein wichtiger Aspekt der Elternworkshops. Zu den Schulungen und der Stärkung der Erziehungkompetenz werden die Inhalte des Orientierungsplans und dessen Ziele an die Eltern verständlich weitergeben.

Eine zusätzliche Förderung der Kinder in der vertrauten Einrichtung wird durchgeführt, da die Kinder zu Beginn der Maßnahme in einem Alter von 3,5 Jahren sind. Wesentliche Ziele sind, die Eltern für die Gestaltung spracherwerbswirksamer Kommunikation zu sensibilisieren und sie in ihren Kompetenzen zu stärken. Dabei wird auf das aktive Erarbeiten sprachfördernder Verhaltensweisen und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Kommunikationsverhalten besonderen Wert gelegt. Diese Schwerpunkte zeigen sich in den Themen (vgl. Bender-Körber, B.; Hochlehnert, H., Elternzentriertes Konzept zur Förderung des Spracherwerbs) der einzelnen Elternveranstaltungen:
- Die Basisfunktionen des Spracherwerbs
- Die sprachförderliche Grundhaltung
- Die verbesserte Rückmeldung
- Die Handlungsorientierung
- Das aktive Zuhören
- Die Ich-Botschaft

  • 12:00     Mustafa Cebe: Schneeball (deutsch/polnisch)
  • 14:00     Vortrag in Türkisch: Mustafa Cebe (Autor von Schneeball, wer bin ich):  Zweisprachig lesen in der Grundschule  an einem muttersprachlichen Unterricht und zu Hause mit Eltern / Gespräch mit Türkischen Lehrern, Erziehern und Eltern
  • 15:00     Lesung Zweisprachig: Engin Korelli: Die Fledermaus, die keine war (Deutsch/Türkisch)
  • 16:00     Gül Kurtulus: Musikalische Lesung
  • 18:00     Happy Hour