Sprache – Kultur – Kompetenz Martina Ducqué

Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere mich, lass mich tun und ich verstehe. (Konfuzius)

Beiträge in Workshops

Mittwoch 3.5.17 um 19.00 Uhr
Im Haus der Begegnung, Berliner Str.39, Böblingen.
Martina Ducqué, Fachfrau für Frühkindliche Sprachförderung und Interkulturelle Kompetenz,
berichtet von ihrem Erfahrungsschatz als Pädagogin und ihrem didaktischen Konzept der ganzheitlichen
Sprachförderung: spielerisches und spaßbetontes Erlernen einer Sprache.
Neben Materialien für den spielerischen Spracherwerb geht es auch um die Haltung und Wertschätzung
der Herkunftssprachen.
Ein anregendes Forum für Austausch und neue Ideen!
Es gibt einen Büchertisch. Der Eintritt ist frei.
Alle Interessierte sind herzlich eingeladen!

Ich freue mich auf alle TeilnehmerInnen und einen schönen Workshop! Bis dann…

https://lesen.bistumlimburg.de/fileadmin/redaktion/Bereiche/lesen.bistum-limburg.de/downloads/pdf-Dateien/Einladungen_Flyer/Buechereitagung_2015_8-seiter.pdf
Meine – Deine – Unsere Sprache
In unseren Kitas, Grundschulen und KÖBs gibt es viele Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Welche Chancen sich aus dem Umgang mit vielen Kulturen und deren Sprachen Informationen ergeben können, wird Thema dieses Workshops sein. Wie kann sich die Katholische öffentliche Bücherei vor Ort einbringen? Es werden mehrsprachige Bücher vorgestellt und Sie bekommen Ideen für Veranstaltungen.
Martina Ducqué
Erzieherin, Fachkraft für frühkindliche Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz, Referentin in der
Erwachsenenbildung, Lese- u. Literaturpädagogin

03. bis 04. Oktober 2015
Büchereitagung 2015

Lesespuren – Lebensspuren – Gottesspuren

Adresse:
Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod

 

Eine Rückmeldung:”nochmal ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag zu unserer Büchereitagung. Ich bin froh, dass ich einen Teil Ihres Workshops
miterleben konnte. Das war wirklich klasse. “


 



10. September 2015
Mehrsprachigkeit regional gedacht


Einladung: Ein ganzer Tag für Kinder mit Lesungen und Workshops. Danach für Erwachsene: Gedankenaustausch bei Vorträgen und Podiums-Gespräch

In Pulheims Kindergärten und Schulen sind Arabisch,  Englisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Türkisch und viele weitere Sprachen zu hören. Die WzK01 kunstinitiative und SchauHoer Verlag organisieren am Donnerstag, den 10. September einen ganzen Tag für Kinder und Erwachsene aus der Region, da hier mehr als 100.000 Menschen neben Deutsch weitere Muttersprachen sprechen. Die Veranstaltungen finden im Walzwerk-Atelier 50 statt, denn Kunst und Sprache sollen das bisherige Nebeneinander zu einem Miteinander verbinden!

Ob mehr- oder einsprachig: schon jetzt freuen sich Grundschul- und Kindergartenkinder auf die beiden hochkarätigen Autorinnen Jutta Bauer und Aygen-Sibel Çelik. Es wird gemeinsam gelesen, Sprachdetektiv gespielt und gemalt, was das Zeug hält: Jutta Bauers »Die Königin der Farben« wird auf polnisch und deutsch gelesen. Ganz sicher inspiriert die zweisprachige Lesung von 14 bis 16 Uhr zu einer ordentlichen Malrolle während des anschließenden Workshops mit der  Künstlerin.

Auf sehr anschauliche Art machen sich danach die Sprachdetektive an die Arbeit und suchen gemeinsam mit der Autorin nach türkischen und deutschen Ausdrücken und Bedeutungen. Aygen-Sibel Çelik wird von 8:30 Uhr und von 15:30 Uhr aus »Sinan und Felix« lesen, einer Geschichte über eine tiefe Freundschaft. Am Ende werden sicher alle aus der Lesung gehen und mindestens ein türkisches Wort ganz genau kennen!

Daneben können sich Eltern, Interessierte und Fachpersonal an Ständen rund um das Thema Mehrsprachigkeit informieren. Es werden Aspekte von binationalem Familienleben ebenso dargestellt wie türkische Sprachförderung sowie Bücher verschiedenster Verlage.

Speziell an interessierte Erzieher- und LehrerInnen sowie Eltern richten sich um jeweils 15:30 Uhr die kurzweiligen Vorträge der Fachautorinnen Martina Ducqué und Inés María Jiménez. Auf sehr praktische Art werden die Themen »Wie gestalte ich zweisprachiges Vorlesen?« und »Wie gelingt bilinguale Erziehung« behandelt.

Den Abschluss dieses spannenden Tages bildet die Podiums-Diskussion. Die Teilnehmer loten aus, welche Vernetzungen und Projekte bestehen oder angedacht werden können, damit statt eines Nebeneinanders ein Miteinander vor Ort möglich wird.

Ab 16:30 Uhr beginnt das Gespräch mit einem Impulsvortrag von Caterina Caperle, Kommunales Integrationszentrum.

Es diskutieren zum Thema »Pulheimer Begegnungen: Miteinander statt Nebeneinander – Sprachen, Religion und Aufwachsen in der gemeinsamen Region«

Johannes Böttcher (evangelischer Pfarrer Pulheim, Schwerpunkt Jugendarbeit) mit Canan Kalac (Sprach- und Islamwissenschaftlerin, 2. Vorsitzende des Moscheevereins Pulheim), M. Caterina Caperle (Lehrerin für herkunftssprachlichen Unterricht, Kommunales Integrationszentrum des Rhein-Erft-Kreises) unter der Moderation von Günther Bernd Ginzel (Publizist, langjähriger Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen bei Evangelischen Kirchentag, Mitgründer der Internationalen Friedensschule Köln-Widdersdorf).

Freier Eintritt!

Ein pdf des Flyers mit genauen Angaben finden Sie auf unserer Homepage zum angegebenen Termin.

Anmeldung zu Lesungen und Workshop unter: info@schauhoer-verlag.de

Vorträge und Podiums-Diskussion frei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fachschule der Mittelstandes Raum 6

Spielerisch Sprach- und Sprechanlässe schaffen

Workshop in der Kinder und Jugendbibliothek im Dalberhaus (N3,4)

Zu Beginn des Workshop stellte Patricia Hahne Wolter, die Bilderbücher ” Meine Wörter reisen” und “Meine Wörter reisen von drinnen nach draussen”, vor. Weiterführend wurden Praxisideen und Methoden vorgestellt, wie spielerisch Sprach- und Sprechanlässe in alltäglichen Situationen mit den Kindern durchgeführt werden können. 16 Teilnehmenrinnen die in Kindergärten, Horten und Schulen mit Kindern arbeiten, erpobten die vorgestellten Methoden und waren sich anschlließend einig, diese in ihre Arbeit einfliessen lassen zu wollen. Zum Schluss fasste eine Teilnehmerin der Workshop wie folgt zusammen. “Die zwei Stunden sind wie im Flug vergangen, doch ich werde jetzt im “Reisebegleiter” und dem “Erzählwürfel” nochmal alles in Ruhe nachlesen! Vielen Dank für die  gelungene Veranstaltung!”

frühstart legt bereits im Kindergarten den Grundstein für schulischen Erfolg und Integration.

Das Projekt frühstart- Deutsch und interkulturelle Bildung im Kindergarten, das auch vom Hessischen Sozialministerium unterstützt wird, leistet in mittlerweile zwölf hessischen Städten einen wichtigen Beitrag zu Bildung und Integration.

Durch die systematische Verknüpfung der Sprachförderung mit den Bausteinen interkulturelle Bildung, intensiver Elternarbeit und Vernetzung der Akteure vor Ort werden Kinder erfolgreich und nachhaltig gefördert.

So gelingen ihre Integration und ihr Schulerfolg.

http://www.fruehstart-hessen.de/frames2.php

 

Und wieder hat ein Seminar für die Kitas im Rahmen von Frühstart stattgefunden. 2 Tage wurden dem Thema sprachliche Entwicklung und Mehrsprachigkeit gewidmet, Wissen vermittelt, Materialien und Bücher vorgestellt, damit die Alltagsintegrierte Sprachförderung ihre Umsetzung finden kann. Ein engagiertes Team, welches mit viel Interesse und Offenheit sich diesen Themen zugewendet hat.

 

Alltagsintegrierte Sprachförderung bedeutet, dass die pädagogischen Fachkräfte sich in allen Situationen gegenüber allen Kindern sprachfördernd verhalten. Ihnen ist bewusst, dass bestimmte Verhaltensweisen (sprach)fördernd sind und andere nicht, sie setzen gezielt spezifische Grundprinzipien sprachfördernden Verhaltens ein, um die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Zertifikatskurs

Oktober 2014 bis März 2015

 

Katholische Fachschule für Sozialpädagogik Ulm

 

 

Sprachpädagogik und Kommunikation bei Kindern von 0-6 Jahren

Sprachpaedagogik_und_Kommunikation_bei_Kindern_von_0-6_Jahren__ergaenzt_mit_letztem_Termin

 

 

 

Fachtag Sprache

Sprachbildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtung und Grundschule

Mittwoch, 17. September 2014

Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstraße 50–58

Fachtag Sprache

Sprachbildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtung und Grundschule

 

Gute Erstsprachentwicklung und fundierte deutsche Sprachkenntnisse sind der wesentliche Schlüssel zur Persönlichkeitsentwicklung, zur guten Integration, zum schulischen und beruflichen Erfolg. Sie sind neben der motorischen, kognitiven und sozial-emotionalen Bildung die wesentlichen Bildungskomponenten als tragende Säulen zu einer gelingenden Teilhabe an der Gesellschaft.

 

Die Revision des Kinderbildungsgesetzes NRW zur Sprachentwicklung mit weitreichenden Veränderungen macht eine Neuorientierung „vor Ort“ notwendig. Der Wegfall des „Delfin“-Verfahrens für Kinder, die eine Tageseinrichtung besuchen, und die Implementierung von Beobachtung und Dokumentation in die Kindertageseinrichtung stellt die Kooperation zwischen Primar- und Elementarpädagogik vor neue Herausforderungen. Der Fachtag soll weitere Vernetzungs- und Kooperationsstrukturen in Dortmund vorbereiten. Wir laden Sie zu einem breit angelegten Fachaustausch und zur Mitarbeit in Arbeitsgruppen im Feld der Sprachbildung und Sprachförderung ein.

 

Kindertageseinrichtungen und Grundschulen stehen in der Verantwortung – neben träger- und schulspezifischen Besonderheiten – die Bildungsbiografie von Kindern in enger Zusammenarbeit mit den Eltern zu gestalten, zu fördern und zu garantieren. Alltagsintegrierte Sprachbildung in beiden Bildungseinrichtungen müssen für einen nachhaltigen Erfolg aufeinander aufbauen.

 

Die Kooperation zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen muss diesen veränderten Rahmenbedingungen angeglichen werden. Dieser Fachtag soll als Auftaktveranstaltung dienen, den Diskurs in Dortmund zwischen allen Bildungsverantwortlichen und die Grundlagen für die Zusammenarbeit der kommenden Jahre zu entwickeln. Dabei soll der persönliche Austausch der beteiligten Fachkräfte im Sozialraum einen breiten Raum einnehmen.

 

 

Veranstalter:

KoKiGS Kooperation Kindergarten Grundschule

Redaktion Arbeitsgruppe KoKiGS

Verantwortlich: Klaus Burkholz, Jugendamt

 

Veranstaltungstermin und -ort:

Mittwoch, 17. September 2014

Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstraße 50–58, 44147 Dortmund

 

 

 

Programm
9.00 Uhr Anmeldung, Stehkaffee

9.30 Uhr Begrüßung

Klaus Burkholz, Leiter des Jugendamtes

9.45 Uhr Sprache bewegt - Sprachbildung und Sprachförderung im Alltag von Kita und Grundschule Prof. Dr. Renate Zimmer, Uni Osnabrück

11.00 Uhr Experimentieren als neuer Weg zur Sprachförderung?

Dr. Rupert Scheuer, Uni Dortmund

12.00 Uhr Begegnung in moderierten Stadtbezirksgruppen

13.00 Uhr Mittagspause

14.00 Uhr Arbeitsgruppenblock 1

15.15 Uhr Arbeitsgruppenblock 2

16.30 Uhr Ende des Fachtages

 

Die Arbeitsgruppen finden in zwei Durchgängen im Wechsel mit dem Besuch des Forums statt.

Forum

Durchgängige Sprachförderung von 0–10 Jahren: Erfahrungsbericht aus dem Arbeitskreis der LibellenGS, der Awo Kita Burgholzstraße und des FABIDO Familienzentrum Eberstraße.

Ich  werde an diesem Tag zwei Workshops mit dem Thema:

“Mehrsprachigkeit mit Büchern und Spielen”

anbieten.

 

Vorleseseminar in der Stadtbibliothek Rietberg

Rietberg. Die Stadtbibliothek Rietberg bietet auch in diesem Jahr wieder ein interessantes Seminar zum Thema Vorlesen an. Eingeladen sind Vorlesepatinnen und -paten und solche, die es werden möchten. Sie können am 8. März von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr vieles über das Vorlesen für Kindergruppen, die richtige Buchauswahl, Sprachspiele und dialogisches Vorlesen lernen.

Das Seminar findet im Ratssaal des Alten Progymnasiums in Rietberg, Klosterstr. 13, statt. Es wird von Martina Ducqué geleitet, die nicht nur Lese- und Literaturpädagogin, Autorin und Erzieherin ist, sondern auch Fachfrau für frühkindliche Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz.

Das Seminar ist für alle Teilnehmer kostenlos. Außerdem werden Getränke und ein Mittagsimbiss gereicht. Leider ist die Anzahl der Plätze begrenzt, sodass um eine rasche Anmeldung, spätestens bis zum 6. März 2014, gebeten wird. Erreichen können Sie die Stadtbibliothek Rietberg unter 05244 / 986371 oder per E-Mail stadtbibliothek@stadt-rietberg.de .

 

Rietberg. Wie praktisch – beim jüngsten Praxisseminar für die Lesepaten in der Stadt Rietberg versorgten sich die Teilnehmerinnen gleich in der Stadtbibliothek mit neuem Vorlesestoff und probierten diesen in der Gruppe aus. Viele sind nämlich schon erfahren und nutzten das kostenlose Angebot der Stadt als Fortbildung. Doch unter den 16 Teilnehmerinnen waren auch vier Neueinsteiger, die noch Lesepaten werden wollen.

Nach bisherigen Seminaren mit Beate Kerkströer oder auch Schriftsteller Rainer Kunze war diesmal die Lese- und Literaturpädagogin Martina Ducqué aus Wertheim bei Würzburg zu Gast. Die erfahrene Fachfrau für frühkindliche Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz erläuterte, was beim Vorlesen zu beachten ist, wie man passende Bilderbücher auswählt und wie man Reime und Sprachspiele einbaut. Die gelernte Erzieherin gab Tipps, um beim Vorlesen unterschiedliche Materialien einzusetzen. Martina Ducqué zeigte sogenannte Fingeraugen und erläuterte den Erzählwürfel. Denn Kinder sollen ruhig auch selbst Geschichten erfinden und entwickeln.

Viele Lesepaten sind bereits regelmäßig in den Kindertagesstätten in Rietberg im Einsatz und wurden von den Kindergärten auf dieses Fortbildungsangebot der Stadt aufmerksam gemacht. Andere wurden von sich aus aufmerksam oder haben bereits in den Vorjahren an einem der Praxisseminare teilgenommen. Eine Teilnehmerin kam aus Rheda dazu. Auch in der Stadtbibliothek wird vorgelesen. Manfred Beine, Leiter der Rietberger Stadtbibliothek, hat dieses Tagesseminar zum inzwischen zehnten Male organisiert. Alle Teilnehmerinnen – es waren diesmal ausschließlich Frauen – hatte Beine am internationalen Weltfrauentag mit einer gelben Tulpe begrüßt.

Martina Ducqué freute sich über die gute Beteiligung an ihrem Seminar. “Bildungsarbeit ist bereits im Kindergartenalter sehr wichtig für die Kinder”, sagt Ducqué. Kindertagesstätten erfahren durch die Bereitschaft der Ehrenamtlichen eine Unterstützung. “Damit es jenen aber nicht an Sicherheit oder Qualität fehlt, sind Seminare wie diese sehr wichtig. Wenn die Vorleser gut vorbereitet sind, ist die Vorleseaktion für die Kinder und Kindertagesstätten eine Bereicherung und keine Belastung.”

 

 

 

Sprachförderung mit allen Sinnen: Aus der Praxis für die Praxis

Die Erzieherin und Referentin Martina Ducqué hat ein ganzheitliches Sprachförderpaket entwickelt, entstanden bei alltäglichen Situationen in pädagogischen Einrichtungen. Initiiert durch Kinder aus unterschiedlichen sozialen Kontexten bilden die daraus entwickelten Materialien ein didaktisches Ganzes, das von Martina Ducqué vorgestellt und mit den Teilnehmern ausprobiert wird. Die gemeinsam entwickelten Anregungen sind nachhaltig auf die Sprachförderung in der eigenen Einrichtung anwendbar.

Veranstalter
Netzwerk Mehrsprachigkeit

Referent
Frau Martina Ducqué (Lese- und Literaturpädagogin, Erzieherin, Referentin u. Fachfrau für frühkindliche Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz)

Moderator
Frau Patricia Hahne-Wolter

Zeit / Raum
28.03.2014, 16:00 – 16:45 Uhr / ICS, Raum C3.1

http://www.messe-stuttgart.de/didacta/besucher/rahmenprogramm/programmsuche/