Sprache – Kultur – Kompetenz Martina Ducqué

Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere mich, lass mich tun und ich verstehe. (Konfuzius)

Beiträge in Workshops

Es war einmal…

“Märchen-Werkstatt“ …

für Eltern, pädagog. Fachkräfte und Interessierte

mit Martina Ducqué (Weinheim / Köln)

Die “Märchenwerkstatt” gewährt einen Einblick in die unterschiedlichen Möglichkeiten, die Märchen bieten und vermittelt zunächst auf einfache Weise, welche Bedeutung sie für die kindliche Entwicklung darstellen. Denn Märchen sind mehr als spannende und mitreißende Geschichten: Märchen erzählen von urmenschlichen Bedürfnissen, Ängsten und Träumen, Märchen fördern die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und machen Mut. Kinder lieben Märchen und brauchen sie – heute mehr denn je. Das gilt nicht nur für die Großen in Kindergarten und Schule, sondern auch schon für die kleinen Lerner in der Krippe.


Mit den Teilnehmern werden je nach Zusammensetzung (Zielgruppe in der Einrichtung, Alter, Migrationshintergrund) folgende Themen behandelt:

  • Märchen selbst erfinden
  • Märchen im Rollenspiel
  • Märchen als Mitmachgeschichte
  • Märchen im Wald

 

Die Referentin Martina Ducqué arbeitet seit 25 Jahren als Erzieherin mit dem Schwerpunkt Frühkindliche Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz. Sie veranstaltet zahlreiche Fortbildungen und Vorträge rund um das Thema Sprachförderung und entwickelte für die Stadt Wertheim das inzwischen sehr bekannte Sprachförderprojekt „Komm in Aktion“, für Eltern und Kinder. Sie begleitet sowohl pädagogische Fachkräfte in ihrer Arbeit, als auch Eltern mit einem großen Repertoire an Elterworkshops.

 


 

Wenn sie vom Einkaufen auf dem Markt nach Hause kommen packen Sie Ihre Waren aus blauen, roten, gelben und grünen leicht durchsichtigen Plastiktüten aus.

Halt! Nicht wegwerfen!

 

Probieren Sie mit den Kindern mal aus, wie viel Wind in diese Tüten passt! Dann schnell zugebunden und schon haben Sie mit den Kindern aus Nichts viel gemacht. Auch aus Altpapier kann im Laufe einer Geschichte großartiges und zum schreien komisches entstehen und zum Schluss wird daraus das Lieblingsspielzeug der Kinder. Nun kann das Spiel beginnen – und somit auch die Sprechfreude.

Lassen Sie sich überraschen, was alles in Ihrem Alltag tauglich für die Sprachförderung ist.

Praxisorientiert werden Sie in diesem Workshop viele Spiele erstellen, die hervorragende Möglichkeiten bieten, Kinder in ihrer gesamten Entwicklung zu unterstützen.

Sie benötigen am Ende nur eines -

eine große Tasche, in der Sie alles nach Hause tragen können!

Wesentliche Ziele sind,

die Sensibilisierung für die Gestaltung spracherwerbswirksamer Kommunikation und die Erweiterung und Stärkung der Kompetenzen. Dabei wird auf das aktive Erarbeiten sprachfördernder Verhaltensweisen und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Kommunikationsverhalten besonderer Wert gelegt. Der Erwachsene als Sprachvorbild für das Kind und den Einfluss auf seine Entwicklung. Der  Einsatz vom sprachförderlichem Verhalten und die Vermittlung geeigneter Kommunikationstechniken.

Die Schwerpunkte zeigen sich in den Themen der einzelnen Veranstaltungen

Termine:

2010/2011

 

27.10.11Die Basisfunktionen des Spracherwerbs

20.10.11 Die Basisfunktionen des Spracherwerbs

27.09.11 Auftaktveranstaltung

21.07.11 Die Ich-Botschaft

07.07.11 Das aktive Zuhören

30.06.11 Die Handlungsorientierung

26.05.11 Die Handlungsorientierung

12.05.11 Die verbesserte Rückmeldung

21.04.11 Die verbesserte Rückmeldung

07.04.11 Die sprachförderliche Grundhaltung

13.01.11 Die sprachförderliche Grundhaltung

08.11.10 Die Basisfunktionen des Spracherwerbs

04.11.10 Die Basisfunktionen des Spracherwerbs

2009/2010

05.10.09 Die Basisfunktionen des Spracherwerbs

14.01.10 Die sprachförderliche Grundhaltung

28.01.10 Die verbesserte Rückmeldung

25.02.10 Die Handlungsorientierung

08.04.10 Das aktive Zuhören

20.05.10 Die Ich-Botschaft

Viele Kinder wachsen zwei- oder mehrsprachig auf oder beginnen früh mit dem Erlernen von fremden Sprachen. Es ist wichtig, dass Kinder mit Migrationshintergrund frühzeitig über gute Deutschkenntnisse verfügen, ohne jedoch ihre Muttersprache zu verlernen. Viele Eltern, Lehrer und Erzieher wollen die Mehrsprachigkeit der Kinder fördern, wissen aber zum Teil nicht, wie sie das tun sollen. Am Aktionstag können sich Eltern, Erzieher/-innen, Lehrer/-innen und andere Multiplikator/innen aus Bildung, Weiterbildung, Kultur und Politik über die Chancen und die Herausforderungen von Mehrsprachigkeit und über zweisprachige Kindermedien informieren.

Ort: Katharinensaal der Stadtbibliothek Nürnberg

Freitag, 20. Mai 2011: 20.00 Uhr

Praxisorientierter Vortrag:
Arkadaşlar elele – Lasst uns Freunde sein!

Vom Umgang mit zweisprachigen Medien in der Praxis

Referentin: Martina Ducquè, Erzieherin, Fachfrau für frühkindliche Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz.

Veranstalter:
Bildungscampus Nürnberg in Zusammenarbeit mit Netzwerk Mehrsprachigkeit e.V.

Download Faltblatt (PDF-Datei, 1,23 MB)

Samstag, 21. Mai 2011: 13.00 bis 17.00 Uhr

“Marktplatz der Möglichkeiten” im Foyer des Katharinensaals mit Infoständen, Buchausstellungen, Medienpräsentationen und Kurzvorträgen rund um mehrsprachige Medien.

Vor einigen Jahren schien es noch unmöglich zu sein, dass mehrsprachige Medien – insbesondere für Kinder – sich ihren Raum in der Buchproduktion erobern. Inzwischen gibt es eine Fülle von Materialien zur Zwei- und Mehrsprachigkeit, vom Bilderbuch für die Allerkleinsten bis zur Lieder-CD. Diese Angebote fristen im normalen Buchhandel ein Schattendasein. Zahlreiche Verlage zwei- und mehrsprachige Medien präsentieren ihre Produktion im Foyer des Katharinensaals.

Teilnehmer: Edition bi:libri, Edition Orient, Edition Lingua Mundi, Georg Olms Verlag, Talisa Verlag, Amiguitos, SchauHoer-Verlag u.v.a.

Kurzvorträge von & mit:

  • 13:00 Uhr
    Ines Maria Jimenez/Autorin:
    “Tipps und Tricks bei der fremdsprachlichen Erziehung von Kindern”
  • 13:45 Uhr
    Kristy Koth / Edition bi:libri:
    Warum zweisprachige Kinderbücher?
  • —————
  • 15:00 Uhr
    Iris Wolf / Buchwolf:
    Der Einsatz mehrsprachiger Kinderbücher in Gruppen
  • 15:30 Uhr
    Stephan Trudewind / Ed. Orient:
    Kreativer Umgang mit Daumen-Druck und Fingerfarbe – Künstlerisches Gestalten mit dem deutsch-türkischen Bilderbuch „Gukki, dem kleinen Raben“
  • 16:00 Uhr
    Aylin Keller / Talisa-Verlag: Klipp-Klapp, die musikalische Klapperschlange – Şıkırdak’ın cıngırağı und andere zweisprachige Kinderbücher
  • 16:30 Uhr
    Claudia von Holten und Juliane Buschhorn-Walter / Amiguitos Verlag:
    Ideen für die spielerische Sprachvermittlung bei Kindern und Erwachsenen und Einbindung von zweisprachigen Kinderbüchern in den Unterricht

 

http://www.stadtbibliothek.nuernberg.de/aktuell_mehrsprachigkeit.html

Presse:

http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/mehrsprachigkeit-fordern-1.1241796/kommentare-7.889243/kommentare-7.889243

 

http://kulturstimmen.de/2011/05/aktionstag-mehrsprachigkeit/

http://www.bibliotheksforum-bayern.de/fileadmin/archiv/2011-3/BFB_0311_23_Kurznotiert_V04.pdf

Sprache lernt man nur durch Sprechen


Wie können Fachkräfte durch möglichst viele, erfolgreiche Kommunikationssituationen dieser Aufgabe gerecht werden?

Die Welt lässt sich über die Sprache erschließen und situative Zusammenhänge bieten die Grundlage für ein nachhaltiges Lernen. Das konkrete Handeln ist die Ausgangsbasis für die Erweiterung und Festigung des Wortschatzes und hilft den Kindern bei der Vernetzung und Differenzierung neuer Begriffe. Jede Einrichtung und jedes Projekt ist geprägt von den Kindern, die daran teilnehmen, deren Eltern , von den durchführenden Fachkräften und den örtlichen Gegebenheiten.

Ziel dieses Workshops ist es den Blick auf die Kinder zur richten, ihre Fähigkeiten zu erkennen und Möglichkeiten zu schaffen, die unterschiedlichsten Lernfenster zu nutzen unter Einbeziehung aller Beteiligten.

Inhalte:

  • Anhand von vielfältigen Praxisbeispielen werden Möglichkeiten und Ideen, zur Umsetzung dargestellt.
  • Mehrsprachige Bücher, werden vorgestellt, da sie als Bindeglied zu den Eltern eine wichtige Rolle übernehmen können.
  • Unterschiedliche Vorgehensweisen werden verglichen
  • Einblicke in die Lernstrategien der Kinder werden aufgezeigt
  • bereits gemachte Erfahrungen in der täglichen Sprachförderarbeit werden ausgetauscht und hinterfragt
  • Anhand unterschiedlichster Projekte wird die Durchführung einer ganzheitlichen Sprachförderarbeit in ihrer Vielfältigkeit verdeutlicht.

Voraussetzung für die Bildung von Lauten ist das Empfinden und die Beweglichkeit vieler Muskeln und Organe.

Mundmotorische Übungen können ein Kinderspiel sein – spaßbetont, themenorientiert, abwechslungsreich und auch eine Herausforderung für den Erwachsenen.

Vorgestellt und ausprobiert werden geeignete Spielmaterialien, Mundmotorikgeschichten, Spielmöglichkeiten und vieles mehr.

 


Keiner ist wie jeder- alle sind wie Du!
Sprach-Kultur und interkulturelle Kompetenz

Seminar zur Sprach-Kultur und interkulturellen Kompetenz für ErzieherInnen

Erziehung und Bildung in der durch Migration geprägten Gesellschaft bedürfen der interkulturellen Kompetenz der Erzieherinnen und Erzieher. Deshalb müssen sie dafür sensibilisiert werden, interkulturelle Lernprozesse in den sozialpädagogischen Praxisfeldern zu erkennen, anzustoßen und zu begleiten.

Voraussetzung für erfolgreiches interkulturelles Lernen ist ein gewisses Maß an persönlicher Offenheit und Selbstwahrnehmung.

Das zweitägige Seminar orientiert sich am Berufsbild und Aufgabenfeld und den Anforderungen der aktuellen Bildungs- und Erziehungsplänen im Elementarbbereich/Kindertagesstätten.
Dort heißt es, dass Erzieherinnen und Erzieher sich in ihrer Arbeit auf die multikulturelle Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen einstellen und einen Beitrag für interkulturelles Lernen leisten müssen.

Eine professionelle Kompetenz setzt somit ein interkulturelles Bewusstsein voraus.

Weiterhin wird auf die Sprachentwicklung und Sprachförderung von (Migrations-)Kindern und die Zusammenarbeit mit ihren Eltern eingegangen. Auch hier sind interkulturelle Kenntnisse notwendig, da die Einbindung der Eltern als Sprachexperten und Sprachvermittler unabdingbar ist.

Ohne Eltern geht es nicht!

Die unterschiedlichen Auffassungen bei der Kindererziehung werden hinterfragt und geklärt.

Vorgestellt werden viele Praxisbeispiele, die in den Kindergartenalltag integriert werden können.

 

6. Wetzlarer Bibliothekstag

In vielen Sprachen zu Hause

31. Mai 2010
10.00 – 16.30 Uhr
Wetzlar
Stadthalle Wetzlar
Phantastische Bibliothek
Veranstalter:
Phantastische Bibliothek Wetzlar
Turmstraße 20

35578 Wetzlar
Zentrum für Literatur

http://www.phantastik.eu/index.php?option=com_weblinks&view=category&id=85&Itemid=159

Nun schon zum 6. Male laden die beiden Wetzlarer Bibliotheken und mit ihnen kooperierendeOrganisationen sowohl Bibliothekare als auch pädagogische Fachkräfte aus Kita, Tagespflege und Schule ein, um sich gemeinsameinen Tag lang einem bestimmten Thema in Vorträgen und Workshops zu widmen.
In diesem Jahr haben wir unter dem Motto „In vielen Sprachenzu Hause“ das weite Themenfeld
der Zwei- und Mehrsprachigkeit gewählt, um damit dessen Bedeutungals eine der Schlüsselkompetenzen in unserer globalisierten Welt herauszuheben.
Der 6. Wetzlarer Bibliothekstag möchte hierzu Anstöße zur Einschätzung der eigenen Haltungdiesem komplexen und vielschichtigen Thema gegenüber geben – zur weiteren Vertiefungbieten das Zentrum für Literaturund das Forum Sprache & Literacy ganzjährig sowohl eine Ringvorlesungsreihe als auch verschiedene Workshops an.

Stadthalle Wetzlar / Saal 2

Brühlsbachstraße 2 B

Tagesprogramm

ab 9.00 Uhr Einlass und Anmeldung

10:00– 10.15 Uhr Begrüßung und Einführung

10:15-10.45 Uhr Karin Bahlo, Bettina Twrsnick (Modulgruppe Sprache & Literacy für den Hessischen Bildungsplan, Offenbach und Wetzlar):

„Das Kind spricht nicht!“: Wissen und Haltung

pädagogischer Fachkräfte kindlicher Mehrsprachigkeit gegenüber

10.45 – 11.00 Uhr Patricia Hahne-Wolter (SchauHör-Verlag, Köln)

Warum ein „Netzwerk Mehrsprachigkeit“?

11:00– 11.30 Uhr Martina Ducqué (Erzieherin, Fachfrau für frühkindliche Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz, Wertheim)

Vortrag in Köln

„Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zurecht“ (Goethe): Die Wahrnehmung von Sprache und die lautsprachlichen Grundfertigkeiten

11.30 – 12.00 Uhr

Kaffeepause

12.00 – 12.45 Uhr Fredrik Vahle (Lollar)

„Paule Puhmanns Paddelboot:

Lieder und Geschichten aus deiner, meiner und unserer Welt“

12.45 – 14.00 Uhr

Mittagspause

Stadthalle Wetzlar und

Phantastische Bibliothek

14.00 – 16.30 Uhr: Workshops

1.

Fredrik Vahle (Lollar):

„Paule Puhmanns Paddelboot“:

Übungen und Reflexionen mit Liedern und Geschichten aus deiner, meiner und unserer Welt

2. Aygen-Sibel Çelik (Neu Isenburg):

„Geheimnisvolle Nachrichten“

Lesung mit Gespräch: In der spannenden Erzählung findet Erik Zettel, die bei ihm eine

Grusel-Story auslösen, etwa: „bellek ayni karpuz inan“ – Was soll das heißen?

Phantasie und Sprache zum Mitraten

3.

Mihrican Cebi & Virginia Colomba (Offenbach):

Wie gelingen Erziehungspartnerschaften mit Frauen mit Migrationshintergrund in der Kindertagesstätte?

4.

Bettina Twrsnick (Wetzlar) und Lehrer aus Rumänien und Sizilien:

„Literacy“: Die Kompetenz der Zukunft.

Ein Leonardo-EU-Projekt für weiterführende Schulen:

mit Beispielen unterschiedlicher Schulbibliotheksprojekte

und -konzepte

5.

Martina Ducqué (Wertheim)

" Komm, lass uns Freunde sein – Arkadaslar elele"

Wie kann der Schriftspracherwerb ganzheitlich gefördert werden? Ein Praxisbeispiel zum eigenen Erkunden

Eigene Anmerkung:
Beispiel aus einem Projekt mit Senioren, bei dem die Kinder ihre eigenen Aufzeichnungen nutzten um den Liedtext zu vermitteln und die Merkfähigkeit der älteren Bewohner zu unterstützen.

6.

Kerstin Leis & Simone Vetter (IMeNS, Lahn-Dill-Kreis):

„Große Bilder für kleine Leute“: Wie das Bilderbuchkino Lust aufs Lesen

macht

Stadthalle Wetzlar / Gartensaal

Brühlsbachstraße 2

Veranstalter:

Phantastische Bibliothek Wetzlar
Turmstraße 20
35578 Wetzlar

Zentrum für Literatur
Turmstraße 20
35578 Wetzlar

Stadtbibliothek Wetzlar
Domplatz 15
35578 Wetzlar

Landesarbeitsgemeinschaft
Schulbibliotheken in Hessen e.V.
Dahlienweg 17
35396 Gießen

Staatliches Schulamt
für den Lahn-Dill-Kreis
und den Kreis Limburg-Weilburg
Frankfurter Straße 20-22
35781 Weilburg

Kreisausschuß des Lahn-Dill-Kreises
Abt. Bildung und Liegenschaften
IMeNS-Zentrale
Karl-Kellner-Ring 51
35576 Wetzlar

Stadtbibliothek
Wetzlar

Landesarbeitsgemeinschaft
Schulbibliotheken in Hessen e.V.

Staatliches  Schulamt
für den Lahn-Dill-Kreis
und den Kreis
Limburg-Weilburg

IMeNS
Lahn-Dill-Kreis


http://www.wetzlar.de/media/custom/370_10188_1.PDF

Eigener Kommentar:

Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Recht

Eine runde Sache!

Eine informative und rundrum gelunge Veranstaltung.

Vielen Dank für die Einladung,

die interessanten Fragen und die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Mein besonderer Dank geht an die Teilnehmer des Workshops, die mir neue Impulse gaben und mit denen die Durchführung sehr fruchtbar war.Kommt lasst uns Freunde sein

Liebe Frau Ducqué,
ich möchte Ihnen für Ihren Einsatz gestern danken.
Hier die Auswertung des Workshops:
Alle Teilnehmer haben für folgende Punkte die Bestwertung gegeben:
- Die Veranstaltung bot Anregungen für meine Arbeit
- Die Veranstaltung enthielt für mich neue Informationen
- Die Inhalte wurden gut und verständlich präsentiert
- Die Arbeitsatmosphäre war gut
- Ich bin mit der Veranstaltung insgesamt zufrieden

Viele Grüße

 

 


 

„Bewegung ist Antrieb und Grundlage für körperliche, geistige und seelische Entwicklung“

Jetzt kommt Bewegung in die Sprachförderung. Auf kindgemäße Weise unterstützt und erweitert der bewegte Körper mit allen Sinnen den Sprachschatz und die sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Zahlreiche Bewegungsangebote werden ausprobiert – von den Fingerspitzen bis hin zum ganzen Körper wird alles in Bewegung kommen.

Sprache und Wahrnehmung (Sinn-liche Sprache)

Bevor der Mensch lernt, muss er spüren können.
Wahrnehmung ist die Bewusstwerdung dessen, was uns die Sinne eingeben.
Dies geschieht immer subjektiv, beeinflusst von persönlichen Emotionen, Erfahrungen und Wissen. Wahrnehmung ist die Basis von Lernen und Erkenntnis, für Kontakt und Interaktion und hilft uns, die UM-Welt vom ICH abzugrenzen.
Wie sehr Wahrnehmung die Sprachentwicklung beeinflusst und sich gegebenenfalls auf Störungen auswirkt, werden wir in diesem Seminar erarbeiten.